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Mobile Shopping: Android führt weltweit, iOS in Europa und Amerika

25.06.2014 Die meisten mobilen Verkäufe werden weltweit mit Android-Tablets oder -Smartphones generiert. Nur in Europa und Europa führen immer noch iOS-Geräte die Statistik an, hat der Targeting-Anbieter Criteo ermittelt.

 (Bild: Kesh)
Bild: Kesh
Über die Hälfte der globalen ECommerce-Verkäufe - insgesamt 66 Prozent - wurden im ersten Quartal 2014 allein via Android-Tablets und -Smartphones erzielt. In Europa und Amerika führen allerdings immer noch knapp iOS-Geräte mit 51 Prozent die Verkäufe an. Diese Daten hat der Targeting-Anbieter Criteo    in seinem aktuellen Mobile Flash Report   , für den das Surf- und Shopping-Verhalten von mehr als 920 Millionen Unique Usern weltweit gemessen, ermittelt.
(Grafik: www.criteo.com)

Die meisten Klicks entfallen dabei - mobil wie stationär - auf die Branchen Retail, Tourismus, Automobil und Kleinanzeigen. Insgesamt entstammen 70 Prozent der mobilen Klicks diesen Branchen. Dabei zeigt sich, dass sich über alle Branchen die Klickzahlen von stationären PCs und mobilen Endgeräten in etwa die Waage halten. Eine Empfehlung, einen bestimmten Kanal zu bevorzugen, lässt sich nicht ableiten. Wochentag und Uhrzeit haben einen größeren Einfluss auf die Endgerätewahl als die Branche des Händlers: So steigen beispielsweise sonntags die Abverkäufe via iPad um 16 Prozent, während der Verkauf über den PC am gleichen Tag um 10 Prozent fällt.
(Grafik: www.criteo.com)
Den höchsten mobilen Warenkorbwert erzielen Hotelbuchungen mit durchschnittlich 364,80 US-Dollar. Es folgen die Buchung von Mietwagen (209,10 US-Dollar) und Käufe im Textilbereich (105,30 US-Dollar). Die wichtigsten Länder für den mobilen Handel sind Nordamerika, Westeuropa und die APAC-Länder (Japan, Hongkong, Südkorea, Singapur, Taiwan, Australien und Neuseeland). Auf sie entfallen insgesamt 90 Prozent der mobilen Klicks.
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