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'Cyber Weekend' attraktiver als Black Friday und Cyber Monday

09.12.2019 An beiden Tagen des sogenannten 'Cyber Weekends' stieg die Zahl der Käufer im Jahresvergleich um 26 Prozent und übertraf damit sowohl den Black Friday als auch den Cyber Monday. Seit 2015 ist die Zahl der Käufer am Black Friday weltweit kontinuierlich um durchschnittlich 18 Prozent gestiegen.

 (Bild: Mudassar Iqbal auf Pixabay)
Bild: Mudassar Iqbal auf Pixabay
Eine Studie von Bazaarvoice   belegt das wachsende Interesse von Konsumenten an weiterlaufenden Black-Friday-Angeboten am darauffolgenden Samstag und Sonntag. Im Ergebnis stieg die Zahl der Käufer am diesjährigen sogenannten 'Cyber Weekend' gegenüber 2018 um 26 Prozent.

Dabei nahm die Begeisterung für den Black Friday selbst im Jahresvergleich weiter zu. Erkenntnisse aus dem Bazaarvoice-Netzwerk mit über 6.200 Marken- und Händler-Websites auf der ganzen Welt zeigen einen Anstieg der Käuferzahl am diesjährigen Black Friday um 20 Prozent und am Cyber Monday um 18 Prozent.

Das bedeutet, dass die Käuferzahl am Black Friday in nur fünf Jahren weltweit um erstaunliche 86 Prozent anwuchs. Auch der Cyber Monday hat seit 2015 um 82 Prozent zugelegt - allerdings werden beide vom Wochenende dazwischen übertroffen, an dem sich die Zahlen mehr als verdoppelt haben (durchschnittlich 102 Prozent).

Am Sonntag vor Cyber Monday stieg die Gesamtzahl der Seitenaufrufe durch Verbraucher weltweit am stärksten an (20 Prozent). Das bedeutet, dass an diesem Tag verstärkt recherchiert wird und verdeutlicht die Chance für Marken und Einzelhändler, in letzter Minute potenzielle Kunden mit Produkten und Angeboten zu gewinnen.

Bei der Betrachtung des eingesetzten Mediums wird deutlich, dass mobile Geräte nach wie vor eine wichtige Rolle als Point of Purchase spielen. 47 Prozent der Transaktionen am Black Friday fanden auf diesem Weg statt.

In seiner jährlichen Umfrage befragte Bazaarvoice mehr als 2.000 Verbraucher in Großbritannien, den USA, Frankreich und Deutschland. Ihr zufolge ist die Zahl der Verbraucher, die großen Wert auf die Möglichkeit legen, direkt über Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook und Pinterest zu entdecken und zu kaufen, in 12 Monaten um 38 Prozent gestiegen.
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