Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

E-Mail: Wichtigstes Kommunikationstool im Intranet

13.06.2007 Nach einer aktuellen Studie ist E-Mail für 62 Prozent der Befragten das mit Abstand wichtigste Instrument für die unternehmensinterne Kommunikation. Für den Rest der Befragten ist E-Mail genau so wichtig wie das persönliche Gespräch und das Telefonat.

Im Verkehr mit Kunden, Lieferanten und anderen Unternehmensexternen spielt E-Mail laut der Studie von Softrust Consulting   eine etwas geringere Rolle. Allerdings ist auch hier für jeden Dritten E-Mail das absolut wichtigste Medium. Für weitere 60 Prozent hat E-Mail für den Umgang mit Externen zumindest eine hohe Bedeutung. Lediglich sechs Prozent der Befragten sehen in E-Mail ein weniger wichtiges Hilfsmittel für die Kommunikation mit Kunden.

"E-Mail hat sich vom netten Zusatzwerkzeug zur tragenden Säule der unternehmerischen Kommunikation entwickelt. Die Unternehmen sind dieser Entwicklung aber nur bedingt gefolgt. Während die E-Mail-Systeme technisch hochgerüstet wurden, stehen die Mitarbeiter hinsichtlich Arbeitstechnik weiterhin meistens alleine da. Nur wenige haben ein Training über den richtigen Umgang mit E-Mail erfahren", analysierte EMail-Experte Günter Weick . Die Folge sei, dass Dinge per E-Mail abgewickelt werden, für die E-Mail "denkbar ungeeignet" sei.

Immerhin formulieren Unternehmen zunehmend E-Mail-Richtlinien. 66 Prozent der Befragten berichten, dass in ihrem Unternehmen eine E-Mail-Richtlinie existiert. Die Existenz einer solchen Richtlinie gibt scheinbar auch ein Gefühl der Stabilität: 82 Prozent der Mitarbeiter mit EMail-Richtlinie glauben, dass sich innerhalb der nächsten 12 Monate an ihrer Zufriedenheit nichts ändern wird - bei den Unternehmen ohne E-Mail-Richtlinie sind es nur 56 Prozent. "Eine EMail-Richtlinie alleine reicht allerdings nicht aus", mahnt Weick. Sie müsse auch gelebt werden: "Und das ist das Problem. Nahezu alle unserer Kunden hatten EMail-Richtlinien - und gleichzeitig Probleme mit der Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit"
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: