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Das CC-Syndrom: So stark sind Interaktive vom Digital-Burnout gefährdet
Bild: Timothy Krause/Flickr
Bild: Timothy Krause/Flickr unter Creative Commons Lizenz by

Das CC-Syndrom: So stark sind Interaktive vom Digital-Burnout gefährdet

Die Digitalisierung im Beruf hat nicht nur positive Seiten. Social Media, ständige Erreichbarkeit und die unverändert starke EMail-Flut belasten gerade Interaktive rund um die Uhr. Was uns im Job fertig macht, wie Unternehmen die Probleme in den Griff bekommen und den Arbeitsrechsfallen entgehen.

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kein Bild hochgeladen Von: Wolf-Dieter Roth, Redaktionsbüro Relation Browser Zu: Das CC-Syndrom: So stark sind Interaktive vom Digital-Burnout gefährdet 07.07.15
Komisch, bei Teil 3 flog ich aus dem Freischaltsystem und kann jetzt auch Teil 1 nicht mehr lesen.

Sehr interessant. Bevor mir im Urlaub was anbrennt, schaue ich lieber einmal die Woche in die E-Mail. Ist für mich weniger stressig als nach meiner Rückkehr festzustellen, daß irgendeine Katastrophe passiert ist. Erwartet wird es nicht.

Kollegen verstehen das nicht, aber da man es mir in früheren Jobs übelnahm, daß ich im Urlaub zwei Wochen weg war, steckt mir das halt in den Knochen....

Ja, Arbeitsgesetze werden in manchen Branchen prinzipiell nicht eingehalten. Z.B. auch damit, daß man bei Urlaub für die abwesende Zeit auch täglich einen Artikel abliefern muß. Oder am WE nicht offline sein darf, selbst wenn es darum geht, neue Mitarbeiter zu treffen. Weil Mitarbeiter ohne Kinder nur im November am WE frei nehmen dürfen.

Und da WE nach Gesetz arbeitsfrei ist, kann man nicht mal Urlaub nehmen am WE. :-( blöde, wenn man eben Leute für den Job treffen muß, die nur am WE können.

Ich glaube, zwischen Gesetz und Realität liegen in manchen Branchen Welten. Und das selbst bei Sachen, die man wirklich gerne tut.
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