Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Systeme und Tools sind Mittel zum Zweck. Sie müssen im Stande sein, Ihre Anforderungen zu erfüllen und Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele zu unterstützen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn in einem Meer von Lösungen gilt es, die eine Passende zu finden. Wir zeigen Ihnen in unserem Vortrag, wie Sie sich diesem Ziel Schritt für Schritt annähern. Jetzt anmelden.
Programm ansehen
Risiko-Management im Marketing ist nicht nur für Banken und regulierte Branchen wichtig, sondern spielt auch immer mehr in Unternehmen eine Rolle, die nicht direkt reguliert sind, aber dennoch wissen wollen, wie hoch ihr Jahresverlustpotenzial in Marketing Operations ist. In diesem Vortrag wird das Tool ACTIMAT präsentiert, das bei der Berechnung hilft. Jetzt anmelden.
Programm ansehen
Droht der ECommerce-GAU? Die Folgen des Brexit für die Digitalwirtschaft
Bild: skeeze / pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Worauf sich die Digitalwirtschaft nach dem Brexit einstellen muss
Politische Beobachter, Finanzmärkte und nicht zuletzt die traditionell gut informierten englischen Buchmacher wurden vom Brexit eiskalt erwischt. Nach einem Wochenende der Fassungslosigkeit kehrt Rest-Europa die Scherben zusammen und richtet den Blick auf die Zukunft. Der Brexit wird kommen - welche Auswirkungen wird er auf die digitale Wirtschaft haben? iBusiness hat die wichtigsten Fakten gesammelt:

1. Gibt es noch einen Ausweg?

Das Votum des Referendums ist knapp, aber eindeutig: Eine Mehrzahl der Briten will aus der EU ausscheiden. Der Schock ist derzeit so groß, dass sogar die eigene Regierung darüber nachdenkt, ob sie sich über den Volkswillen hinwegsetzen kann. Vermutlich wird sich die künftige Regierungen aber an dieses Ergebnis halten, ein Rückweg scheint derzeit ausgeschlossen. Das Vereinigte Königreich muss nun die EU zunächst über seinen Austrittswunsch offiziell informieren. Anschließend sind die EU und die Briten nach dem EU-Vertrag verpflichtet, über die Einzelheiten des Austritts und das zukünftige Verhältnis beider Verhandlungen aufzunehmen. Zölle, Auflagen, Steuern ... es ist vieles im Unklaren.

Die britische Regierung könnte allerdings das Ergebnis ihrer Verhandlungen erneut zum Thema einer Volksabstimmung machen. Dann hätten die Briten noch einmal die Gelegenheit für den "Rücktritt vom Austritt". Ob es so kommt, ist reine Spekulation.

2. Lassen sich Handelserleichterungen und der Binnenmarkt retten?

Clemens Fuest, Chef des ifo-Instituts: 'So weit wie möglich in den Binnenmarkt integrieren.'
Bild: IFO Institut

Die internationalen Volkswirtschaften sind intensiv verwoben. Aus wirtschaft

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?