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Brexit, Geoblocking, Wachstumsmärkte: 7 Trends zum Crossborder-Commerce
Bild: Charles Clegg/Flickr
Bild: Charles Clegg/Flickr unter Creative Commons Lizenz by-sa

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Dänemark, Belgien und Spanien sind die Top-Expansionsmärkte in der EU. UK könnte sich schnell ins Abseits katapultieren.
Das Wachstum im deutschen E-Commerce schwächt sich ab. Und die einzelnen deutschen Onlinehändler bekommen davon sogar immer weniger ab - schließlich heimst der Branchen-Primus Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser einen Großteil des Marktwachstums ein. Für viele mittlere und kleine Händler bleibt kaum noch Zuwachspotenzial übrig. In der Konsequenz schauen viele Händler hinter die deutschen Grenzen und versuchen ihr Glück im Ausland.

Vor allem das europäische Ausland ist lukrativ für die deutschen Händler. Die Zölle entfallen, das Versenden ist vergleichsweise günstig, der E-Commerce im europäischen Wirtschaftsraum unterliegt ähnlichen Gesetzen und es gibt in den meisten Fällen kein Problem mit Währungsumrechnungen.

Dennoch ist der europäische Markt sehr granularisiert. Die Märkte sind auf verschiedenen Sättigungsniveaus angekommen, sie entwickeln sich unterschiedlich schnell und die Sprachen und Ansprüche der Kunden sind zum Teil schwierig unter einen Hut zu bekommen. Umso wichtiger für Onlinehändler zu wissen, wo sich die Investition heute lohnt. Schließlich ändern sich die Rahmenbedingungen ständig. So könnte ein möglicher Brexit, über den heute in Großbritannien entschieden wird, alles, was wir über den Handel mit den britischen Inseln gelernt haben, obsolet machen. Hinzu kommt, dass die geplanten EU-Gesetzesänderungen zum Geoblocking das Pricing ändern sollen. Auf der anderen Seite vereinfachen Crossborder-Angebote von

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