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Wann Online-Shopper ihre Daten preisgeben

30.01.2019 Für jeden vierten Internetnutzer in Deutschland ist Online-Shopping die absolute Lieblingsbeschäftigung im Internet. Am ehesten gehen die Shopping-Fans ihrer Lieblingsbeschäftigung übrigens im Büro nach. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, bei der Konsumenten zu den aktuellen Trends im E-Commerce befragt wurden.

  (Bild: Pixabay)
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Immer geht es aber auch um den digitalen Fußabdruck: Gerade beim Online-Shopping müssen oft persönliche Daten hinterlegt werden, zum Beispiel die Anschrift oder das Alter. Umso wichtiger ist die Frage: Wie sicher fühlen sich die Deutschen eigentlich im Online-Handel? Die idealo zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser -Umfrageergebnisse zeigen: Auch im Jahr 2019 haben noch viele Online-Shopper Angst, zu einem gläsernen Kunden zu werden. Mehr als die Hälfte der Konsumenten befürchtet, dass Unternehmen zu viel über sie und ihre Vorlieben wissen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Angst zwar leicht gesunken (53 Prozent gegenüber 57 Prozent in 2018), dennoch ist jeder zweite Deutsche kritisch gegenüber Big Data eingestellt. Die Skepsis der Verbraucher beschränkt sich jedoch nicht auf das Thema Privatsphäre im Netz: Eine Auswertung der Verbraucherzentrale Brandenburg zum Dynamic Pricing im August 2018 hat gezeigt, dass Online-Shops ihre Preise fast täglich ändern. Laut idealo Umfrage unterstellt rund ein Drittel der Befragten den Händlern dabei eine böse Absicht - sie vermuten, dass Shops ihre Kunden mit häufigen Preisänderungen verwirren wollen. 58 Prozent glauben, dass die Preise im Netz abends am höchsten liegen. 34 Prozent halten den Samstag für den teuersten Tag der Woche.

Trotzalledem werden die Deutschen mit ihren persönlichen Daten immer freigiebiger - zumindest, wenn sie sich einen konkreten praktischen Nutzen davon versprechen: 60 Prozent sind bereit, ihre persönlichen Daten anzugeben, wenn sie attraktive Vorteile erhalten. Das sind acht Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr. 67 Prozent finden die Speicherung von persönlichen Daten sogar nützlich - zum Beispiel bei der Hinterlegung von Bezahldaten zur schnelleren Bestellabwicklung.

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Trotz der Angst zum gläsernen Kunden zu werden,werden die Deutschen mit ihren persönlichen Daten immer freigiebiger - zumindest, wenn sie sich einen konkreten praktischen Nutzen davon versprechen.
(chart: Idealo)

(Autor: Susan Rönisch )

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