Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Corona: Auch das Handwerk kauft mehr online

10.06.2020 Digitale Einkaufswege wurden im Handwerk in den vergangenen Jahren immer wichtiger. Die Coronakrise hat diesen Trend nun noch deutlich befördert.

 (Bild: Skeeze/Pixabay)
Bild: Skeeze/Pixabay
Während das Geschäft mit Firmenkunden seit Beginn der Coronakrise nur leicht gewachsen ist, nahm die Anzahl der Handwerksbetriebe, die zum ersten Mal online einkaufen, im selben Zeitraum deutlich zu. Dies ergibt eine Datenanalyse des Online-Fachhändlers Contorion  .

"Im Handwerk zeichnet sich derzeit eine interessante Entwicklung ab", meint Frederick Roehder , Gründer und Geschäftsführer von Contorion. "Wir gehen davon aus, dass das Einkaufsvolumen der Unternehmen in vielen Branchen insgesamt deutlich zurückgegangen ist. Der Gesamtmarkt ist also kleiner geworden. Gleichzeitig verzeichnen wir deutlich mehr Handwerksbetriebe als Neukunden. Das heißt, dass der digitale Fachhandel im Vergleich zum stationären Fachhandel vermutlich an Marktanteilen gewonnen hat."

(Grafik: Contorion)
Contorion verzeichnet zudem ein deutliches Umsatzwachstum: Seit Beginn der Coronakrise im März stieg der Umsatz um nahezu 20 Prozent - und damit dreimal so stark wie zum Jahresanfang. Den stärksten Umsatztreiber stellt in den Monaten März und April das Privatkunden-Segment dar. So ist der Umsatz mit Privatkunden, die professionelles Werkzeug nutzen wollen, im März um rund 30 Prozent gestiegen, im April abermals um rund 12 Prozent. Die Anzahl der Bestellungen von Privatkunden klettert im selben Zeitraum um rund 43 Prozent (März) bzw. rund 11 Prozent (April) nach oben. Damit hat sich der Anteil der Privatkunden am Gesamtumsatz deutlich vergrößert.

Darüber hinaus ergibt die Datenanalyse, dass der Zulauf an Privatkunden je nach Bundesland unterschiedlich stark ausfällt. Von Januar bis April steigt die Anzahl der Privatkunden-Bestellungen in Bayern (+ 74 Prozent), Sachsen (+ 72 Prozent) und Niedersachsen (+ 63 Prozent) am stärksten. Sie gehören zu den Bundesländern, in denen stationäre Bau- und Fachmärkte in diesem Zeitraum zeitweise geschlossen waren. Die bei Contorion von Heimwerkern während der Coronakrise nachgefragtesten Produkte stammen aus den Kategorien Garten- und Landschaftsbau, Befestigungstechnik, Handwerkzeug, Betriebsausstattung und Baustellenbedarf sowie Elektrowerkzeug.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Relation Browser Tags/Schlagwörter und Unternehmen: