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 (Bild: VZ-Gruppe)
Bild: VZ-Gruppe

Datenschutz: VZ-Gruppe verteidigt sich mit Manifest

30.07.2009 - Nach der Einleitung eines Unterlassungsverfahrens durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBZ) gegen soziale Netzwerke reagieren die Betroffenen: Nach Xing geht nun die VZ-Gruppe in die Offensive.
Als die Bundeskanzlerin zum Verbrauchertag am 12. Mai 2009 eine Rede hielt, wurden ihre Aussagen noch unter anderen Aufregungen begraben. Grundsätzlich sei mehr Transparenz zum Adresshandel nötig. "Wir wollen damit die informationelle Selbstbestimmung als Grundrecht stärken. Das heißt, in Zukunft soll die Verwendung personenbezogener Daten zu Zwecken der Werbung grundsätzlich nur noch mit Einwilligung der Betroffenen zulässig sein", sagte die Kanzlerin. Präziser verlangte sie: "Daten über Wohnort, Name und Kaufverhalten sollen nicht ohne Zustimmung einfach verkauft, gehandelt oder zur Profilbildung genutzt werden können."

Anschließend hat zumindest eine dem Bund indirekt unterstellte Institution reagiert: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV)   hat ein Unterlassungsverfahren gegen mehrere soziale Netzwerke eingeleitet (iBusiness berichtete). Hauptvorwurf: Die Regelungen zur Datennutzung und -verarbeitung seien zu einseitig zu Lasten der Verbraucher abgefasst.

Initiativen und Selbstverpflichtungen

Zwischenzeitlich gab der Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW)&n

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