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10 Trends: Wie sich das Verbraucherverhalten durch Corona langfristig verändert
Bild: Pixabay / Jan Vasek
Die Covid19-Pandemie und ihre Folgen haben Einfluss auf das Konsumverhalten, auf Kaufprioritäten, Einkaufsgewohnheiten, die Nutzung von Online-Diensten und Medien - sowie auf Werte. Auch nach der Krise werden diese Veränderungen noch lange nachwirken, wie zahlreiche Studien und Konsumentenumfragen belegen, die iBusiness ausgewertet hat. Zehn Trends, die das Verbraucherverhalten langfristig prägen werden:

1. Stationärer Einkaufsfrust fördert weiter digitale Shoppinglust

Die Geschäfte sind wieder geöffnet und unternehmen große Anstrengungen, um die Kunden zurückzuholen. Sie locken mit Angeboten und sichern hohe Hygiene-Standards zu - die Kunden halten sich dennoch zurück. Daten der Location-Plattform GroundTruth zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zeigen, dass die Besucherzahlen in vielen Segmenten deutlich niedriger sind als vor dem Lockdown. Am besten stehen noch die Baumärkte da, die fast wieder das Niveau vor der Schließung erreichen. Auch der Lebensmitteleinzelhandel und Drogeriemärkte erholen sich langsam wieder. Die Wochenendhochs fallen laut GroundTruth niedriger aus als noch vor dem Lockdown. "Die Krise ist für den Handel noch lange nicht vorbei", bestätigt Stefan Genth 'Stefan Genth' in Expertenprofilen nachschlagen , Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . "Das Bummeln durch die Geschäfte und ungeplante Einkäufe haben es angesichts der aktuellen Lage schwer. Die meisten Kunden gehen beim Einkauf sehr planvoll vor und verlassen die Geschäfte nach kurzer Zeit wieder." Weiterhin sorge die Coronakrise für hohe Umsatzverluste im Handel.

Bild: Christo Anestev auf Pixabay

Trotz Lockerungen - die Corona-Gefahr ist eben nicht gebannt. Mit Mundschutz einkaufen zu gehen, ist eher mühsam als spaßig. Wer in langen Schlangen in der Einkaufsmeile darauf wartet, endlich in den Laden gelassen zu werden, muss schon ein sehr loyaler Kunde sein oder auf Rabatte spekulieren. Auch Mitshopper, die sich nicht um Abstandsr

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