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Online-Buchhandel verliert - E-Books legen zu
10.10.2014 Der deutsche Buchmarkt wird zum Jahresende 2014 ein leichtes Plus von 0,1 Prozent und einen Umsatz von insgesamt 9,5 Milliarden Euro erreichen. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat der nach wie vor stabil wachsende Absatz von E-Books. Der Onlinehandel dagegen ist leicht rückläufig. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in ihrer Prognose zur Entwicklung des Buchmarktes in Deutschland.
Laut der Beratungsgesellschaft werde sich dieser Trend weiter fortsetzen: Während die Print-Umsätze im Bereich Belletristik bis 2018 im Schnitt jährlich um 0,3 Prozent auf 4,56 Milliarden Euro sinken sollen, steigt der Absatz von E-Books im gleichen Zeitraum jährlich um durchschnittlich 27,4 Prozent auf 650 Millionen Euro. Der Umsatzanteil der elektronischen Bücher am Belletristikmarkt soll laut PwC-Prognose bis 2018 auf 14 Prozent steigen.

