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iBusiness Commerce
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B2B-Zeitenwende: Die DATEV steigt ins Plattform-Geschäft einweiter...

(16.07.18) Die Jahrespressekonferenz der DATEV am vergangenen Freitag in Nürnberg läutet eine neue Epoche in die Geschichte der Steuerberater-Genossenschaft ein. Mit Auswirkungen auf das gesamte B2B-Geschäft. Eine exklusive Analyse von Handwerk-Magazin-Chefredakteur Olaf Deininger.

Bericht: Abmahnungen haben Dawanda-Aus beflügeltweiter...

(11.07.18) Gerade für kleine Shops sind Abmahnungen besonders schnell existenzbedrohend. Dieser Umstand könnte das überraschende Dawanda-Aus beschleunigt haben.

Henkel: Persil funktioniert nicht per Dash Buttonweiter...

(09.07.18) Der Konsumgüterhersteller Henkel (u.a. Persil , Loctite , Schwarzkopf ) bietet keine Produkte mehr über die Dash-Buttons von Amazon an. Dies hat der Vorstandsvorsitzende Hans Van Bylen 'Hans Van Bylen' in Expertenprofilen nachschlagen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa bestätigt. Zur Begründung sagte Van Bylen, die Verbraucher würden Produkte wie Persil oder Somat eher im Abonnement beziehen wollen. Für entsprechende Angebote will das Unternehmen ebenfalls mit anderen Handelspartnern kooperieren. Eigene Online-Shops lehnte van Bylen ab. Es sei effizienter, "den Warenfluss beim Handel zu bündeln. Für uns wäre ein solcher Einzelvertrieb unserer Produkte viel zu aufwendig und teuer", sagte der Konzernboss.

Otto stellt zum Jahresende Hauptkatalog einweiter...

(09.07.18) Als "letztes Zeichen einer gelungenen Transformation vom einstigen großen Katalogversender zum reinen Onlinehändler" stellt Otto nach 68 Jahren seinen Hauptkatalog zum Dezember 2018 ein.
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DSGVO und Adresshandel: Was Sie dazu wissen müssenweiter...

(04.07.18) Nach endgültigem Inkrafttreten der DSGVO herrscht große Verunsicherung darüber, was im Adresshandel und der -veredelung noch rechtskonform erlaubt und machbar ist. Das ist die einhellige Aussage aller von iBusiness befragten Adressveredler und -anbieter. Dabei unterscheidet sich die Situation im B2B-Bereich beim Kauf von Adressen und der Veredelung von dem Einsatz im B2C-Bereich: Die iBusiness-Umfrage zeigt, was Sie von Adressdiensten erwarten können und bei der Nutzung beachten müssen.

Interpublic kauft Daten-Unit von Acxiomweiter...

(04.07.18) Die Interpublic Group (IPG), eine US-amerikanische Gruppe von Werbeagenturen, übernimmt die Business Unit Acxiom Marketing Solutions (AMS) für 2,3 Milliarden US-Dollar.

Etsy übernimmt Verkäufer nach Dawanda-Ausweiter...

(02.07.18) Die Verkaufsplattform Dawanda beendet ihren Betrieb zum 30.8.2018. Aufgrund einer Vereinbarung, die Etsy mit Dawanda getroffen hat, können Verkäufer ihre Waren zukünftig auf Etsy anbieten. Laut Aussage beider Handelsplattformen wird an einem Softewaretool gearbeitet, mit dem die Händler ihre Shops unkompliziert migrieren können sollen.

Freenet steigt bei Ceconomy einweiter...

(02.07.18) Ceconomy erhält eine Kapitalspritze seines bisherigen Vertriebspartners Freenet . Für 277 Millionen Euro übernimmt der Mobilfunkanbieter zehn Prozent der Anteile der MediaMarktSaturn-Mutter. Ceconomy hatte eine Kapitalerhöhung im Zuge des Ausstiegs aus dem Russland-Geschäft in Aussicht gestellt. Den Erlös der Kapitalerhöhung dürfte das Unternehmen aber auch dazu nutzen, um Wachstum und strategische Projekte zu finanzieren. Das Manager Magazin berichtet beispielsweise über Spekulationen, dass Ceconomy seine 24-Prozent-Beteiligung am französisch-britischen Rivalen Fnac Darty noch aufstocken könnte.

B2B-Handel: Amazon Business startet in Italien und Spanienweiter...

(28.06.18) Mit dem Start in Italien und Spanien ist Amazon Business nun auf allen Amazon Websites in Europa verfügbar. Damit können ab sofort deutsche Unternehmen mit Niederlassungen in diesen Ländern ihre Geschäftseinkäufe über diese Portale abwickeln. Amazon Business verfolgt damit weiter den weltweiten Ausbau seines Services und ist in den beiden Mittelmeerländern neben den USA, Deutschland, Großbritanien, Frankreich, Japan und Indien nutzbar.

Warenvernichtung: Umwelthilfe fordert Bußgeld für Amazonweiter...

(14.06.18) Die massenhafte Zerstörung zurückgesandter Waren und unverkaufter Neuware - etwa durch Amazon - ist nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe gesetzeswidrig. Der Vorstoß der Umweltschützer greift allerdings kurz.