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Content-Marketing from Hell: 42 Erfolgsrezepte
21.08.2020 Gerade in Corona-Zeiten wird Content-Marketing immer wichtiger. Um übersehen, ignoriert und ausgeblendet zu werden, ist richtig schlecht schreiben die Kunst der Stunde. Unsere Checkliste liefert 42 Erfolgsregeln für erfolgreiches Content-Marketing aus der Hölle, Reichtum und besseren Sex.
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Damit Ihr höllisches Content-Wüstenei auch besonders trocken und lebensfeindlich ist, empfehlen wir ansonsten diese 42 Regeln:
- Meide das Klischee wie der Teufel das Weihwasser.
- Vergleiche sind schlimmer als Klischees.
- Am allerschlimmsten sind Superlative.
- Schreiben Sie stets nur für Ihre Nutzer relevante Informationen. Denn das Wort "Zielgruppenrelevant" besitzt 19 Buchstaben und wird hexadezimal als '7a69656c6772757070656e72656c6576616e74' dargestellt.
- Denken Sie sich keine Sätze, die das Prädikat zerteilen, aus.
- Der Usus an Fremdvokabeln ist auf ein Minimum zu reduzieren.
- Aber Achtung: Alle Alliterationen auslassen.
- Seien Sie nicht redundant, benutzen Sie nicht mehr Wörter als nötig, weil das in der Tat ziemlich überflüssig ist, wenn Sie Dinge mehrfach oder doppelt schreiben.
- Setzen Sie nur nützliche Links und erklären Sie das Linkziel im verlinkten Text.
- Kein normaler Mensch mag allgemeine Behauptungen ohne Beweise und ohne Belege. Das sagen Studien.
Neuntens: Halten Sie Aufbau und Stil durch.
| 42 Methoden, garantiert nicht in die Medien zu kommen |
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Eine weitere ultimative praxiserprobte Checkliste für PR-Agenturen, Pressesprecher, Corporate-Communication-Gurus und alle anderen Kommunikationsfuzzis aus der iBusiness-Feder gibt es als E-Book für Kindle |
- Seien Sie mehr oder weniger konkret in Ihren Aussagen.
- Schreiben Sie für den Leser, Nutzer, Anwender, Kunden, User, Benutzer, Käufer, Besucher, Gäste, Zielgruppe, Besteller, Abnehmer, Endverbraucher, Klienten statt für Suchmaschinen, Search Engines, Google, Bing, Ask, Yandex.
- Wer braucht schon rhetorische Fragen?
- Übertreibungen sind eine Million Mal schlimmer als Untertreibungen.
- Belegen Sie Fakten. 89 Prozent aller Nutzer wollen Quellen, wie manche Marktstudien sagen.
- Bleiben Sie bei der Wahrheit, sonst holen Sie die Reptiloiden, wie Dutzende von Youtube-Videos beweisen.
- Gut ist es, wenn die Sätze, die Sie online, zum Beispiel auf einer Website, in den Produktdaten (die Sie - unabhängig von dem von Ihnen oder Ihrem Provider verwendeten Shopsystem - für Ihren Onlineshop benötigen) oder einer Landingpage schreiben, so kurz sind, dass sie vom Besucher, der sich auf Ihre Website oder in Ihren Onlineshop verirrt, so leicht zu lesen sind, dass er nicht gleich wieder abspringt, weil das dem Ziel Ihres Onlineauftritts widerspricht, da Sie ja eine hohe Nutzerinteraktion und gute User Experience erreichen wollen.
- Statt Verkaufstexte sollte Ihr Content-Marketing Nutzwert bieten. Schließen Sie darum heute noch Ihre iBusiness-Premium-Mitgliedschaft ab und nutzen Sie alle Vorteile.
- Achten Se auf korekte Ottographie und, Interpunktion
- Die Verben, die Sie in Ihren Sätzen - die Sie ja zwangsweise beim Content-Marketing benötigen - verwenden, müssen (weil deutschsprachige Leser immer zuerst nach dem Verb suchen, um den Satz zusammenzusetzen) immer am Anfang und nicht am Schluss eines jedes Satzes, den Sie einsetzen, stehen.
- Bei Wortbildern bewegen sich die Mahner in der Wüste auf dünnem Eis. Das ist der Tropfen, der dem Pulverfass die Krone ins Gesicht schlägt.
- Keine Verneinungen sollten Sie nicht weglassen.
- Man sollte immer irgendwelche konkret Handelnde verwenden.
- In diesem Spiegelstrich erfahren Sie, dass Sie keine Regieanweisungen in Ihre Texte schreiben sollten.
- Anglizismen sind abolutely No-Go.
- Welchen Erfolg Sie haben, wenn Sie auf Phrasen in Ihren Texten verzichten: Das wird die Zukunft zeigen.
- Klicken Sie hier, um zu erfahren, was Sie von Klickhurerei haben. Das Ergebnis wird Sie zum Weinen bringen!
- Vermeiden Sie den Wechsel der Perspektive. Dein Leser mag so etwas nicht.
- Aufzählungen mit mehr als einem Dutzend Punkten werden unübersichtlich.
- Versprechen Sie im Vorspann nichts, was Sie im Text nicht halten:
