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Erste IoT-Mausefalle vorgestellt

01.04.2019 Ab sofort online erhältlich ist eine Mausefalle für das Smart Home. Sie funktioniert mit WLAN und informiert den Besitzer per Smartphone-App, wenn eine Maus in die Falle gegangen ist.

 (Bild: Pest)
Bild: Pest
Die Smart-Kill zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser genannte elektronische Mausefalle funktioniert batteriebetrieben (Batterien nicht im Lieferumfang enthalten). Der Benutzer erhält auf seinem Smartphone eine Mitteilung, wenn eine Maus gefangen worden ist. Auf seinem Mobiltelefon kann er dann sofort per eingebauter Videokamera kontrollieren, ob und was in die Falle gegangen ist. Per Taste löst er dann einen elektrischen Stromstoß aus.

Der Hersteller verspricht eine "hundertprozentige Tötungsrate". Inklusive Kindersicherung ist das System für 49,99 online erhältlich.

Zusätzliche Funktionen sind eine Highscore-Funktion ("Lifetime kill records"), Batterieüberwachung und - falls der Verwesungsgeruch nicht ausreicht - eine mobile Warnfunktion, dass die getötete Maus schon längere Zeit nicht entsorgt worden ist.

(Autor: Joachim Graf )

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