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Und wenn sie nicht gestorben sind, so arbeiten Marketing & Sales vereint Hand in Hand. Was nach einem Märchen klingt - zu schön, um wahr zu sein - wird Realität. Der Vortrag verrät, wie.
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Brain-Computer-Interfaces: Das sind die technischen Ansätze
Bild: TU Berlin und BBC

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Brain-Computer-Interfaces sind längst Realität.
Brain-Computer-Interfaces (BCIs) sind die Schnittstelle, an der die Menschmaschine Wirklichkeit wird: Sie nehmen Gehirnimpulse direkt an der Schädeldecke oder sogar - bei invasiven Lösungen - im Gehirn selbst ab und verarbeiten sie zu computerlesbaren Eingabebefehlen. BCI beschreibt grob formuliert die Kopplung eines Gehirns mit einem Computer, also von organischen Systemen (Wetware) zu maschinellen Systemen (Hardware/Software). Dabei benötigt man grundsätzlich immer die Erfassung und Verarbeitung von spezifischen physiologischen Signalen, beispielsweise elektrischen Potentialschwankungen oder Fluktuationen im Sauerstoffgehalt des Blutes. Die Erfassung dieses komplexen Geschehens soll Aufschluss über die neuronale Aktivität geben.

Die räumliche und zeitliche Dynamik dieser Signale kann über nichtinvasive Ableitverfahren wie die Elektroenzephalografie (EEG) oder die funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) gemessen werden, aber selbstverständlich auch über invasive Methoden wie z.B. mikroskopisch feine Drähte, die in bestimmte Hirnareale eingeführt werden. Neben der Middleware zur Erfassung der Signale ist selbstverständlich auch eine umfassende Maschine-Learning-Hard- und Software erforderlich, die das komplexe bioelektrische Wechselspiel analysieren, verstehen, vergleichen und entsprechend gleichwertig und in für das Gehirn verstehbare Signale zurücksenden kann.

Die Technologie ist längst da. Ei

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