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Studie: Die größten Payment-Anbieter im deutschen E-Commerce
Bild: Pete Linforth/Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Viele Paymentservices werden mitgenommen, wenn der PSP sie ohnehin anbietet - einen wirklichen USP bieten sie nur in Ausnahmefällen.
Kunden kaufen seit vielen Jahren im Internet ein und haben in dieser Zeit Präferenzen dafür entwickelt, wie sie bezahlen möchten: 72 Prozent haben ein Zahlungsverfahren, das sie anderen vorziehen, 11 Prozent wollen sogar ausschließlich ihr Lieblingsverfahren nutzen. Dabei decken nur vier Verfahren 95 Prozent der Fälle ab: PayPal zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser (57 Prozent), Rechnung (22 Prozent), Kreditkarte (11 Prozent) und Lastschrift (fünf Prozent). Laut der Studie "Erfolgsfaktor Payment" zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser des Forschungsinstituts Ibi Research an der Universität Regensburg sind die Kundenpräferenzen sehr heterogen. Händler, die nur ein Verfahren anbieten, erreichen maximal sechs von zehn Kunden. Denn kein Verfahren wird von allen Kunden gemocht. So lehnen viele Shopper den Einsatz bestimmter Zahlungsverfahren komplett ab. Auch Verfahren, die von der breiten Masse an Kunden nicht genutzt werden, haben dagegen Nutzer, die diese Verfahren bevorzugen.

Für Online-Händler daher besonders wichtig: Kaufabbrüche, die durch das Nichtangebot von Zahlungsverfahren im Checkout verursacht werden, können durch das Angebot eines geeigneten Portfolios an Zahlungsverfahren auf nahezu null gesenkt werden, so die Studienautoren. Bieten Händler beispielsweise die fünf verbreitetsten Verfahren sowie die Zahlung per Vorkasse an, ergibt sich in der Studie über alle Szenarien hinweg eine Kaufabbruchquote von drei Prozent. Durch die Hinzunahme weiterer Verfahren könne diese

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