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In Teil 2 des Webinar-Doppels erfahren Sie anhand von Anwendungsbeispielen aus deutschen Unternehmen, u.a. wie Sie mehr über das kanalübergreifende Kundenerlebnis und über tagesaktuelle Kundenbedürfnisse erfahren.
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Intranet-Strategie: Warum wir in Zukunft das
Bild: Flavio Longate
Bild: Flavio Longate unter Creative Commons Lizenz by
Eines der größten Probleme von Unternehmen ist es, das aggregierte Wissen verfügbar zu machen und langfristig im Konzern zu halten. "Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß" - Schlachtrufe ähnlicher Sorte führten in den vergangenen Jahren zum Beispiel zu Wissensmanagementsystemen, zu Wikis und zu flächendeckenden unternehmensweiten Datenbanken wie CRM-Systemen. Denn sie alle machen das aggregierte Wissen des Unternehmens (zum Beispiel über Intranets) allen Mitarbeitern verfügbar. Aber sie bewahren es: Zum Beispiel, wenn ein Mitarbeiter ausscheidet.

In den Weiterbildungsabteilungen wurden und werden Programme aufgesetzt, um möglichst alle Mitarbeiter kontinuierlich zu schulen - um aus erratischen Seminarprogrammen einen konsequenten Personalentwicklungsprozess zu steuern.

Bild: Hightext iBusiness


Vor allem in den letzten Jahren gewann die Bewegung des "lernenden Unternehmens" an Dynamik: Social Media eignet sich eben hervorragend zur kollektiven Wissensgenerierung. Diese Anwendungen laufen in der Regel unter Stichwörtern wie 'Crowdsourcing' oder 'Customer Innovation'.

Damit lassen sich Kunden, Mitarbeiter oder Partner in den Produktentwicklungsprozess integrieren. Social Media erzeugt einen neuen Rückkanal von Wissen in das Unternehmen hinein.

Doch während das Lernen ein eindimensionaler Prozess ist, der - trotz Social Media - vergleichsweise einfach organisiert werden kann, ist es bei der (zweidimensionalen) Kommunikation schwieriger: Hier müssen nicht nur die Kanäle strukturiert werden, in die Informationen aufgenommen werden (Lernen)

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