Erfahren Sie, wie man durch Move2Cloud und damit moderner E-Commerce-Technologie den Fachhandel dabei unterstützen kann, Endkunden zu begeistern. Das Webinar zeigt, welche Entwicklungen Verbundgruppen und Großhandel beachten müssen - und wie es in der Praxis realisierbar ist, die Chancen des E-Commerce in einem mehrstufigen Vertrieb zu nutzen.
Jetzt kostenlos anmelden
Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
Video-Podcast ansehen
Zehn Trends: Was neue Geschäftsmodelle über den E-Commerce offenbaren
Bild: Skeeze/Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Vor allem für kleinere Markenartikler sind Marktplätze die einzige Chance, erfolgreich in den in- oder ausländischen E-Commerce einzusteigen. Neue Online-Distributoren und Vertriebsagenturen helfen bei der Platzierung.
Der E-Commerce wird nicht nur erwachsen, er wird auch komplexer. Aus ursprünglich einem Geschäftsmodell, dem klassischen Onlinehändler, sind inzwischen unzählige verschiedene geworden. Das liegt zum einen daran, dass sich mit klassischem Onlinehandel kaum mehr Geld verdienen lässt und sich die Unternehmen neue Konzepte einfallen lassen müssen, um sich von der Konkurrenz abzuheben und beim Kunden Aufmerksamkeit zu erregen. Zum anderen wird der E-Commerce arbeitsteiliger und es bilden sich immer mehr Spezialisten für bestimmte Aufgaben heraus, weil sich so effizienter arbeiten und Geld sparen lässt.

Ein bisher wenig beachteter Bereich im ECommerce-Ökosystem, der zurzeit boomt, sind Online-Zwischenhändler, ECommerce-Distributoren oder andere Handelspartner, die Marken den Auftritt und das Verkaufen auf Onlineplattformen im In- und Ausland erleichtern - oder erst ermöglichen. Zum Beispiel Heypaula zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser kauft bei Premium-Modemarken Waren ein und listet sie bei Onlinemarktplätzen. Sie minimieren das Bestandsrisiko für Hersteller und Handelsplattform und kassieren dafür eine Provision. Auch technische Marktplatzanbindung, Fotos, Produktbeschreibung, Fulfillment, Retouren und Inkasso übernehmen sie. Sie agieren wir ein klassischer Distributor im Web, abgesehen davon, dass sie die Waren direkt zum Endkunden schicken.

Die Otto-Tochter Zitra zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser verfolgt ein anderes Modell. Sie kauft nicht beim Hersteller

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?