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Industrie 4.0: Unternehmen erhoffen mehr Produktivität

16.03.2016 Durch den Einsatz von Industrie 4.0 steigt der IT-Einsatz in Planung und Steuerung von Unternehmen und wächst die Automatisierung der Produktionsprozesse. Außerdem wird der Einkauf seinen Wertbeitrag im Unternehmen steigern. Dies sind die Kernaussagen einer Studie vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ), der Universität Würzburg zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , der HTWK Leipzig zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und dem Bundesverband Materialwirtschaft Österreich (BMÖ zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ).

 (Bild: shixugang / pixabay.com)
Bild: shixugang / Pixabay
Die Umfrage zeigt auch, dass in vielen Unternehmen noch eine konkrete Industrie 4.0-Strategie fehlt, aber die Befragten erhoffen sich ziemlich unisono eine Erhöhung der Produktivität und Effizienz ihrer Produktionssysteme. Die stärkere Einbindung des Einkaufs im Bereich von Industrie 4.0 Strategieerarbeitung und -umsetzung ist für die Zukunft empfehlenswert, die Digitalisierung der Wirtschaft kann ohne Einkauf und SCM nicht stattfinden. Was vielerorts auch noch fehlt, sind technische Basislösungen für SCM 4.0, erst wenige verfügen über die technische Ausstattung und das Rüstzeug für weitergehende Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und Einkauf 4.0.

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Rund 83 Prozent der Befragten bewerten den elektronischen Datenaustausch entlang der Lieferkette für ihr Unternehmen als hoch relevant. Die E-Supply Chain ist damit von hoher praktischer Bedeutung. Der elektronische Austausch erfolgt primär mit Lieferanten (92 Prozent), mit großem Abstand gefolgt von den logistischen Dienstleistern (LDL) (51 Prozent).

Die erwarteten Veränderungen durch Industrie 4.0 werden von 18 Prozent der Befragten aus den beiden Ländern als sehr hoch und von 47 Prozent als hoch bewertet. Starke Veränderungen erwarte man v.a. im verstärkten IT-Einsatz, im Automatisierungsbereich und in der Verbesserung der Transparenz und Kontrolle. 38 Prozent der Unternehmen haben eine grobe Strategie-Vorstellung und bereits neun Prozent eine klar konkretisierte Strategie.

Im Befragungszeitraum vom November 2015 bis Februar 2016 wurden 168 Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Dienstleistung, Handel und öffentlichen Institutionen befragt.

(Autor: Joachim Graf )

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