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Internet der Dinge - und die zweite digitale Transformation

29.09.2015 Das Internet der Dinge (IoT) verlangt von Unternehmen eine neue digitale Transformation, während die erste noch gar nicht abgeschlossen ist. Dafür benötigen Unternehmen Hilfe. Doch Dienstleister und Agenturen sind oft noch nicht so weit. Das muss sich schleunigst ändern, sonst wird es gefährlich.

 (Bild: BMW)
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Defizite der IoT-Hersteller verstehen
Morgen: Die digitale Transformation als kontinuierlichen Prozess verstehen
Übermorgen: Netzwerk- und Sicherheitsaspekte in den Kern des Geschäftsmodells rücken
Ob Smart Home oder Industrie 4.0: Das Internet der Dinge (IoT) wird zu einer der wichtigsten Entwicklungen des kommenden Jahrzehnts. Der Trend wird noch durch drei Entwicklungen beschleunigt:
  • die weltweite Verbreitung vernetzter Geräte,
  • ausgereifte Netzwerktechnologien, mit denen sich Milliarden verteilter Geräte billig und einfach verbinden lassen
  • sowie ein explosives Wachstum von Anwendungen, die sich plattformunabhängig in eine IoT-Umgebung eingliedern, ohne ein eigenes Betriebssystem mitzubringen.

Jedoch ergeben sich aus dem Internet der Dinge aber auch erhebliche Sicherheitsrisiken. Das liegt schlicht in der Natur der Sache, wenn ich die Intelligenz granularisiere und von den Zentralen in die Peripherie übertragen will:
  1. Zunächst wird schlicht eine größere Zahl von Aktivitäten online ausgeführt und damit immer mehr Informationen produziert.
  2. Zweitens sind mehr potenziell verwundbare Geräte im Netz und
  3. drittens ist die Software von IoT-Systemen oft besonders unsicher und leicht zu hacken (siehe iBusiness "Warum für Internet-Agenturen und B2B-Anbieter Sicherheit kein IT-Thema mehr sein darf").

Von der ungelösten Sicherheitsfrage geht für den Markt inzwischen auch eine wirtschaftliche Gefahr aus: 70 Prozent der Anbieter sind davon überzeugt, dass mögliche Sicherheitsbedenken ihre Kunden bei der Kaufentscheidung beeinflussen werden, hat die Studie "Securing the Internet of Things  " von Berater Capgemini festgestellt.

Die befragten Unternehmen wissen selbst am besten, warum die Kunden so skeptisch sind: Lediglich 33 Prozent der Anbieter von Internet-der-Dinge-Systemen hielten ihre eigenen Systeme als "stark widerstandsfähig" gegenüber zukünftigen Cyberattacken. Sie gehen davon aus, dass die installierenden Unternehmen selbst dementsprechend besser auf solche Fälle vorbereitet werden müssen.

(Grafik: Fraunhofer ESK)


Damit steht der IoT-Markt zugleich vor mindestens drei Herausforderungen:
  1. (Erneute) digitale Transformation. Unternehmen, die ihre Produkte IoT-fähig machen oder ihre Fabriken intelligent machen wollen, müssen sich und und ihre Geschäftsmodelle an die IoT-Welt anpassen.
  2. Sicherheit. Je mehr Bereiche unseres Lebens vernetzt werden, desto höher werden die Ansprüche der Unternehmen wie der Endverbraucher an die (gefühlte und tatsächliche) Sicherheit.
  3. Dienstleister-Aufrüstung. Unternehmen werden das in der Regel nicht alleine stemmen können. Agenturen und Dienstleister müssen sich an diesen Markt stellen, für den die Mehrheit bislang nur unzureichend gerüstet ist.

  4. Analyse: Das sind die Chancen im Internet der Dinge

    Für Unternehmen ergeben sich zunächst einmal enorme Chancen. Abseits von der Chance, selbst über Industrie-4.0-Anwendungen zu profitieren und die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität zu steigern, können sie die von ihnen hergestellten Produkte verbessern - intelligenter und attraktiver machen. So sind selbst Kaffeemaschinen heute nicht mehr davor gefeit, in einer IoT-Umgebung vernetzt zu werden. Privatanwender können mit einer intelligenten Softwaresteuerung nicht nur Kosten sparen (indem beispielsweise die Heizung automatisch geregelt wird), sondern auch viele Sicherheits- und Komfortfunktionen realisieren. Etwa wenn die Kaffeemaschine automatisch vom Wecker eingeschaltet und vorgeheizt wird, oder die Alarm- und Schließanlage selbsttätig scharf geschaltet wird.

    Nest Rauchmelder: Ideale 'IoT'-Geschäftsmodelle kombinieren den Nutzen der Sensorik mit einer digitalen Dienstleistung (Bild: nest.com)
    Bild: nest.com
    Nest Rauchmelder: Ideale 'IoT'-Geschäftsmodelle kombinieren den Nutzen der Sensorik mit einer digitalen Dienstleistung

    Diese offensichtlichen Verbesserungen stellen aber nur die untere Ebene der Implikationen des Internets der Dinge dar. Letztlich handelt es sich um Produktverbesserung, während das Geschäftsmodell (Produktverkauf) gleich bleibt. Von mindestens genauso großem Interesse sind die Sensordaten, die mit den intelligenter gewordenen Geräten erhoben werden. Mit ihnen lassen sich neue Geschäftsmodelle mit erheblicher disruptiver Kraft realisieren, die eher im Bereich einer langfristigen Kundenbeziehung, Service und Wartung angesiedelt sind (siehe iBusiness: "Internet der Dinge: Welche Geschäftsmodelle Zukunft haben).

    Ein über das Internet vernetztes Navigationsgerät kann beispielsweise aktuelle Verkehrsdaten empfangen. Dies stellt eine greifbare Produktverbesserung für den Konsumenten dar. Das Gerät kann daneben aber auch seine eigene Position und Geschwindigkeit an den Hersteller übermitteln. Auf diese Art erhält dieser Informationen über das Verkehrsgeschehen und kann daraus ein ganz eigenes Geschäftsmodell entwickeln.

    Die Folgen für die Sicherheit

    Entsprechend lassen sich mit IoT-Geräten zwei Ziele verfolgen: Die Steuerung des Geräts aus der Ferne und die Übermittlung von Sensorinformationen. In den meisten Fällen dürften beide Ziele gleichberechtigt verfolgt werden. Entsprechend müssen auch unter Sicherheitsaspekten beide Ziele geschützt werden:

    1. Zugriffssicherheit
    2. Auf der einen Seite muss die Sicherheit der Geräte selbst gewährleistet sein. In einem Industriebetrieb, einem Krankenhaus oder einem Kraftwerk muss sichergestellt sein, dass die Systeme nicht durch Angreifer gesteuert werden. Im privaten Bereich gilt dasselbe für Türöffner, Alarmanlagen oder Automobilfunktionen.

    3. Datensicherheit
    4. Daneben sind aber auch die übertragenen Informationen schützenswert. Sie betreffen entweder einen persönlichen Lebensbereich oder es handelt sich in einem B2B-Umfeld sogar um wirtschaftlich wertvolle Informationen etwa den Produktionsablauf betreffend.

    Die Herausforderung für Unternehmen

    IoT-Produkte herstellende Unternehmen wie Miele  , RWE   oder Bosch Siemens Haushaltsgeräte   müssen daher neben der Hardware (ihrer eigentlichen Expertise) auch eine Software- und vor allem eine Netzwerk-Kompetenz aufbauen. Das klingt einfacher als es ist. Denn diese Unternehmen sind durch und durch Maschinenbau getrieben. Bei einem Waschmaschinenhersteller sind Leistungsfähigkeit, Haltbarkeit und Geräuschentwicklung bislang die wichtigsten Verkaufsargumente. Ein entsprechend hohes Ansehen haben sich die dafür verantwortlichen Ingenieursabteilungen erworben. Die Softwaresteuerung der Geräte ist gegenwärtig im Vergleich dazu bestenfalls eine Hilfsdienstleistung, die häufig genug ohnehin ausgelagert wurde. Doch selbst, wenn die Software-Kompetenz im Unternehmen verfügbar ist - die Vernetzungskompetenz ist bislang in vielen Entwicklungsabteilungen höchstens rudimentär verfügbar. Es ist etwas anderes, einen Fernwartzugang in eine Werkzeugmaschine zu installieren - oder aber ein Produktdesign zu entwickeln, bei dem sowohl jede Maschinenkomponente als auch jedes damit produzierte Produkt intelligent ist, Daten erzeugt und auf Dateninput reagiert.

    Je mehr Software und Vernetzung in den Mittelpunkt des Gerätenutzens rückt, desto wichtiger wird die neue Abteilung - und umso deutlicher das Defizit, das der Gerätehersteller hat. Insofern steht ein großer Teil der herstellenden Industrie vor einem gewaltigen Strukturwandel. Erst wurden Herstellung und Beschaffung, dann das Marketing von der Digitalisierungswelle erfasst. Gegenwärtig stehen die Geschäftsmodelle auf dem digitalen Prüfstand. Und in Zukunft kommt auch noch das Produkt selbst dran - und damit der Kernbereich des Unternehmen. Eine weitere digitale Transformation steht hier vor der Tür, während die gegenwärtige oft noch nicht einmal begonnen wurde - geschweige denn abgeschlossen ist.

    Für viele Hersteller besteht daher eine gewaltige Herausforderung darin, in kurzer Zeit die Kulturunterschiede zwischen (alter) Herstellerwelt (neuerer) Softwarewelt und (ganz neuer) Granularisierungs- und Vernetzungswelt zu überbrücken. Wer dies vernachlässigt, wird es in Zukunft schwer haben. Wer sich dagegen der Herausforderung stellt, hat mindestens ein gewaltiges Stück Arbeit vor sich. Ohne die Begleitung durch Agentur oder technischen Dienstleister, IT-Consultant oder Systemhaus ist die Transformation in der geforderten kurzen Zeit kaum zu bewältigen.

    Dies sind die wichtigsten Themenbereiche in denen Hersteller umdenken müssen - und Unterstützung durch Dienstleister brauchen:

    1. Netzwerke entwickeln
      In der Softwarebranche wird in Allianzen und Partnerschaften gedacht. Das gilt im Großen wie im Kleinen, im Internet der Dinge, wie in der digitalen Wirtschaft. Interaktive leben von Netzwerkeffekten, um schnell und effektiv entwickeln zu können. Dies gilt sowohl intern - bei der Entwicklung des eigenen Produkts - als auch extern, wenn anderen Software-Anbietern APIs zur Verfügung gestellt werden, damit sie eigene Anwendungen für das Produkt schreiben können. Eine Agentur sollte entsprechendes Netzwerkdenken einbringen und das zu beratende Unternehmen langfristig für Partnerschaften öffnen.

    2. Kundenverständnis schaffen
      In der digitalen Welt ist ein direkter Kundenkontakt gelernt, Ein klassischer Hersteller ist davon meist meilenweit entfernt. Gerade das Internet der Dinge mit seinen zahlreichen Sensoren versetzt den Hersteller aber erstmals in die Lage, selbst einen solchen direkten Draht aufzubauen. Eine Agentur sollte ihrem Auftraggeber daher dabei helfen, den Wert dieses Kontakts zu verstehen. Dazu kann er beispielsweise die Sensordaten seiner Geräte nutzen, um mehr über die tatsächlichen Anwendungsbereiche seiner Produkte und Wünsche seiner Kunden zu erfahren. Auf diese Weise erhält er ein präzises Verständnis über die Bedürfnisse der Kunden.

    3. Helfen lassen
      Nicht nur der Auftraggeber aus der Industrie muss lernen, in Netzwerken zu denken. Auch die meisten Digitalagenturen brauchen Unterstützung, da sie selbst keine Sicherheitsexperten sind. Eine Agentur sollte daher mit gutem Beispiel vorangehen und die Hilfe von externen Experten suchen - beispielsweise von IT-Häusern.

    4. Vertrauen bilden
      Sicherheit und Datenschutz sind kritische Größen im IoT-Markt. Eine Digitalagentur verfügt über ein gewaltiges Knowhow, was die Befürchtungen und Bedenken der Verbraucher angeht. Entsprechend sollte sie den Hersteller bei der Entwicklung seines Produkts beraten. In vielen Bereichen des Datenschutzes ist ein sensibles Vorgehen erforderlich.

    5. Schneller Schutz durch agiles Arbeiten
      Der Software-Markt ist von kurzen, disruptiven Innovationszyklen geprägt. Ein Hersteller, der diesen Markt mit IoT-Hardware betritt, muss sich daran anpassen. Statt eine umfangreiche Spezifikation und Lastenhefte zu erstellen, startet der agile Prozess rasch, zielorientiert und in kleinen Zyklen. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber werden dann die nächsten Ideen entwickelt, getestet und umgesetzt. Fehler werden so früh erkannt und ausgemerzt.

    6. Sicherheitskultur
      Es wird sich keine 100-prozentige Sicherheit erreichen lassen. Gerade deswegen ist es umso wichtiger, die Innovationskultur im Unternehmen daran anzupassen. Das bedeutet zum einen, dass den Mitarbeitern ihre Verantwortung bewusst sein muss. Andererseits aber Scheitern auch dazu gehört. Kleine Schritte, die sich leicht korrigieren lassen sind immer noch besser als gewaltige Veränderungen, die keine schnellen Änderungen und Anpassungen mehr zulassen werden.

    7. Schulungen
      Um das IoT, seine Herausforderungen und Chancen zu verstehen ist immer mehr Expertenwissen im Bereich Software nötig. Die IT-Abteilung der meisten Hersteller ist darauf nur schlecht vorbereitet. Außerdem müssen das Marketing, die Kommunikation und die gesamte Strategie geschult werden. Gemeinsame Ziele müssen formuliert und verfolgt werden, über die Abteilungsgrenzen hinweg fundierte Kenntnisse vermittelt werden. Dies wird um so wichtiger, je mehr sich das Geschäftsmodell selbst durch IoT-Produkte verändert.

    Netzwerküberwachung ist entscheidend

    Unter Sicherheitsexperten gelten IoT-Geräte als vergleichsweise leicht knackbar. Sie bestehen aus vielfältigen Modulen und verbreiteten Softwarebibliotheken, meistens mit offenem Quellcode. Open Source birgt aufgrund seiner Struktur schon die Gefahr, dass Hintertüren in die Software eingebaut werden - nicht alle Open-Source-Entwickler sind frei von krimineller Energie. Häufig nutzen IoT-Systeme relativ neue Protokolle wie Universal Plug-n-Play (UPnP), die (noch) mit mehr Fehlern behaftet sind als ältere, etablierte Protokolle. Die meisten Hersteller sehen für ihre Systeme gar keine ausreichenden Reaktionsmechanismen gegen Angriffe vor. Und zuletzt werden die Systeme nicht so regelmäßig gewartet und mit Updates und Patches versorgt, wie ein offensichtlich sicherheitsrelevanter Rechner. Schon beim Betriebssystem Android zeigt sich, dass viele Hersteller mit der zeitnahen Bereitstellung von kritischen Updates überfordert sind und auch der Softwarehersteller das Interesse verliert, ältere Systeme zu pflegen.

    Durch die größere Angriffsfläche, die das Internet der Dinge bietet, werden die Sicherung der Endgeräte und ihr Management noch stärker fragmentiert. Die meisten IoT-Geräte besitzen keinen Virenschutz, aber selbst wenn sie einen hätten, wäre die Verwaltung der Abwehrmechanismen wegen der Vielfalt des IoT-Ökosystems viel zu komplex.

    Es gilt daher als ausgemacht, dass Hacker in Zukunft vermehrt Ziele wie IoT-Systeme anpeilen werden, da sie den Weg des geringsten Widerstands bieten und sich herkömmliche Sicherungssysteme nicht anwenden lassen. Über ein einzelnes geknacktes IoT-Device lässt sich dann nachfolgend ein Angriff auf das gesamte interne Netzwerk starten.

    Eine rigorose Überwachung des Netzwerks ist daher die einzig sinnvolle Schutzmethode im Internet der Dinge. In jedem Netz muss eine Security-Appliance wachen, die den Code, der für diese neuartigen Plattformen geschrieben wurde, prüfen kann. Drei kritische Informationen muss sie bei jeder Datenabfrage prüfen: Wer ist der anfragende Anwender, wohin richtet er seine Anfrage und welche Daten braucht er? Letztlich bedeutet dies, dass Technologien wie Firewall, Intrusion Prevention, Web-Filter und Anti-Malware-Anwendungen die internen Netze überwachen werden. Die Konsumenten werden in ihre Sicherheitsausrüstung weiter investieren müssen.

    Sicherheitskultur im Wandel

    Einer Illusion sollte man sich allerdings nicht hingeben: Selbst wenn eine solche Architektur derzeit den wirksamsten Schutz für eine IoT-Infrastruktur darstellt, wird auch diese keinen 100-prozentigen Schutz liefern. Dazu ist die Anzahl an vorhandenen Sicherheitslücken zu gewaltig. Mit der nötigen kriminellen Energie lässt sich auch schädlicher Traffic als legale Anfrage tarnen, Firmware kompromittieren oder die Konfiguration von Firewall und Router verbiegen.

    Das Internet der Dinge wird sich von dieser Unsicherheit allerdings vermutlich nicht aufhalten lassen. Genauso wie im echten Leben nur ein winziger Bruchteil der Haustüren tatsächlich aufgebrochen wird, die sich theoretisch öffnen lassen, wir dies auch für das IoT gelten. Oder anders gesagt: Auch EC-Karte und Online-Banking sind nicht daran gescheitert, dass immer mal wieder Phishing-Attacken gelingen. Unterm Strich ist die gefühlte Sicherheit immer noch hoch genug.
Thema: Internet der Dinge - und die zweite digitale Transformation

Kommentar von Dominik Grollmann

Sicherheitslücken werden das Internet der Dinge nicht bremsen

Die Zahl der Sicherheitslücken wird durch IoT in den nächsten Jahren enorm steigen. Das ist normal und eigentlich kein Grund, auf die Vernetzung zu verzichten. Totale Sicherheit gibt es im Internet so wenig wie im echten Leben. Aber darum geht es nicht. Wichtig ist allein die gefühlte Sicherheit.

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D. Grollmann, iBusiness-Analyst (Dominik Grollmann)
Bild: Dominik Grollmann
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