Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Studie: Kooperation von Marketing und Einkauf lohnt sich

11.12.2012 Ende November hatte iBusiness die notwendige Heirat zwischen IT und Marketing prognostiziert. Jetzt schiebt die Unternehmensberatung Inverto   eine Studie nach, die Bigamie fordert: Nämlich eine zusätzliche Heirat zwischen Marketing und Einkauf. Denn die lohnt sich beim Marketingeinkauf.

Unternehmen, in denen Marketing und Einkauf eng zusammenarbeiten, sind nach der Studie eigener Einschätzung erfolgreicher im Marketingeinkauf als Unternehmen ohne Kooperation: Bei gleichbleibender Leistung erzielten sie durchschnittlich 6,6 Prozent Einsparungen im Einkauf über alle Marketingsegmente. Zugleich unterschätzen 40 Prozent der Marketingverantwortlichen noch die tatsächlich erreichbaren Sparpotenziale im Einkauf.

Zudem ergab die Studie, dass bereits in 81 Prozent der Unternehmen Einkäufer und Marketingspezialisten eng oder zumindest teilweise kooperieren. Nachholbedarf gibt es dabei allerdings beim Einkauf von Agentur- und Medialeistungen, obwohl diese fast die Hälfte des Marketingbudgets umfassen. Als Hürden der Zusammenarbeit befürchten die befragten Marketingchefs vor allem verlängerte Entscheidungswege, fehlendes Marketingwissen im Einkauf sowie eine Fixierung auf den Preis.
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