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HP:
Bild: Arctic

HP: "Second Life ist kein gutes Werbemedium für große Marken"

Wenig Reichweite und ein schlechtes Werbeumfeld: Der Computer-Konzern Hewlett-Packard (HP) warnt Werbetreibende ausdrücklich vor Marketing-Aktivitäten in Second Life. Es sei denn, Werbetreibende hätten ein Interesse daran, dass ihre Kampagnen in der virtuellen Lebenswelt von "herumfliegenden Ge ...

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Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: HP: 11.04.2007
Alles soll so bleiben wie es ist. Wie in der guten alten Zeit vor dem Internet. Endlich haben die klassischen Werbeagenturen auch ein Medium im Internet.

Als der Begriff "Inquisition" nicht mehr tragbar war, hat man sie in den 60er Jahren in "Glaubenskongregation" umgetauft. Man könnte dazu auch "second death" sagen, denn für Betroffene hat sich nicht viel geändert.

Für die "Geldvernichtungsmaschine klassische Werbung" wurde jetzt "Second Life" erfunden. Klingt doch eindeutig besser als "Second Death", oder?
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: HP: 11.04.2007
Alles soll so bleiben wie es ist. Wie in der guten alten Zeit vor dem Internet. Endlich haben die klassischen Werbeagenturen auch ein Medium im Internet.

Als der Begriff "Inquisition" nicht mehr tragbar war, hat man sie in den 60er Jahren in "Glaubenskongregation" umgetauft. Man könnte dazu auch "second death" sagen, denn für Betroffene hat sich nicht viel geändert.

Für die "Geldvernichtungsmaschine klassische Werbung" wurde jetzt "Second Life" erfunden. Klingt doch eindeutig besser als "Second Death", oder?
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: HP: 11.04.2007
Alles soll so bleiben wie es ist. Wie in der guten alten Zeit vor dem Internet. Endlich haben die klassischen Werbeagenturen auch ein Medium im Internet.

Als der Begriff "Inquisition" nicht mehr tragbar war, hat man sie in den 60er Jahren in "Glaubenskongregation" umgetauft. Man könnte dazu auch "second death" sagen, denn für Betroffene hat sich nicht viel geändert.

Für die "Geldvernichtungsmaschine klassische Werbung" wurde jetzt "Second Life" erfunden. Klingt doch eindeutig besser als "Second Death", oder?
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: HP: 11.04.2007
Alles soll so bleiben wie es ist. Wie in der guten alten Zeit vor dem Internet. Endlich haben die klassischen Werbeagenturen auch ein Medium im Internet.

Als der Begriff "Inquisition" nicht mehr tragbar war, hat man sie in den 60er Jahren in "Glaubenskongregation" umgetauft. Man könnte dazu auch "second death" sagen, denn für Betroffene hat sich nicht viel geändert.

Für die "Geldvernichtungsmaschine klassische Werbung" wurde jetzt "Second Life" erfunden. Klingt doch eindeutig besser als "Second Death", oder?
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: HP: 11.04.2007
Alles soll so bleiben wie es ist. Wie in der guten alten Zeit vor dem Internet. Endlich haben die klassischen Werbeagenturen auch ein Medium im Internet.

Als der Begriff "Inquisition" nicht mehr tragbar war, hat man sie in den 60er Jahren in "Glaubenskongregation" umgetauft. Man könnte dazu auch "second death" sagen, denn für Betroffene hat sich nicht viel geändert.

Für die "Geldvernichtungsmaschine klassische Werbung" wurde jetzt "Second Life" erfunden. Klingt doch eindeutig besser als "Second Death", oder?
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