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"Klassische Werbeagenturen verstehen Online-Marketing immer noch nicht"

von sr

02.10.2007 Interaktiv-Agenturen werden nach Einschätzung von Matthias Schrader, Vorstandsvorsitzender der Hamburger SinnerSchrader AG, die Leadagenturen der Zukunft sein. Nicht zuletzt, weil ihm zufolge die klassischen Werber nach wie vor kein digitales Marketing verstehen.

"Klassische Werbeagenturen versuchen seit mittlerweile zehn Jahren digitale Kompetenzen aufzubauen", resümiert Matthias Schrader , Vorstandsvorsitzender des Hamburger Internet-Dienstleisters SinnerSchrader   . "Aber es ist ihnen bisher nicht gelungen." Im Interview mit dem Medienmagazin Page   argumentiert er, dass klassische Werber nach wie vor Ideen entwickeln zu versuchen, die in allen Medien funktionieren. "Dieser Ansatz wird dem Medium Internet aber nicht gerecht", warnt Schrader.

Schrader geht daher von aus, dass langfristig Interaktiv-Dienstleister "die Leadagenturen der Zukunft sein werden" (iBusiness berichtete). In Hamburg hat man schon die Weichen für die Zukunft gestellt. Im vergangenen führte SinnerSchrader die fünf Geschäftsbereiche 'Neue Informatik', 'Studios', 'Media' (Vermarktung) sowie 'Betrieb' und 'Analyse' unter der Agenturmarke SinnerSchrader zusammen. "Wir sind fest davon überzeugt, dass weite Teile des Marketings zukünftig digital stattfinden werden", begründete Schrader damals gegenüber iBusiness diesen Schritt)

In welchen Bereichen sich Multimedia-Dienstleister und klassische Werbeagenturen künftig einander annähern werden, erfahren iBusiness-Premium-Mitglieder (und solche die es jetzt werden) exklusiv in Ausgabe 09/2007 des Multimedia-Trendletter iBusiness Executive Summary.

Das vollständige Interview mit Schrader aus dem Page-Magazin steht auf Fischmarkt.de  , dem Corporate Blog von SinnerSchrader.

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