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Kundendaten haben einen enormen Einfluss auf die Personalisierungsmöglichkeiten, die Sie Ihren Kunden bieten können - und damit auch auf die Customer Experience. Erfahren Sie u.a., warum First Party-Daten der Schlüssel zu optimaler Kundenkommunikation sind.
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Der Vortrag gibt einen Überblick über alle aktuellen Contactcenter-Toptrends und zeigt besonders im Hinblick auf künstliche Intelligenz, was uns in den nächsten Jahren hier noch erwartet.
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E-Commerce und Cookies: Jeder zweite deutsche Shop pfeift auf Datenschutz
Bild: Jan Va?ek auf Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Deutschen Shops gehen Cookie-Banner sichtlich auf den Keks - sie setzen offenkundig widerwillig unzureichende Hinweise, ein paar brillieren beim Datenschutz-Hinweis.
Wenn es darum geht, was Webseiten mit Nutzerdaten machen dürfen, dann sind vor allem zwei Rechtsgrundlagen entscheidend:

  • Das ist zum einen die DSGVO, die die Verarbeitung personenbezogener Daten regelt - also Dinge wie etwa die Profilbildung.
  • Und dann ist da ein Urteil des EuGH zur Webseite Planet 49, dass Nutzer aktiv einwilligen müssen, wenn eine Seite Cookies setzt.
Diese zwei Rechtsgrundlagen stellen zwei gute Gründe dar, weshalb Internetseiten von jedem Nutzer die Zustimmung einholen sollten zur Verwendung von Cookies und Trackingmaßnahmen. Doch tun das deutsche Shops? Und tun sie es richtig? Das hat iBusiness untersucht und festgestellt, dass sich rund acht von zehn Shops im Bereich der Abmahnfähigkeit befinden, die Hälfte der Shops sogar knietief und eine Handvoll Shops sogar über beide Ohren.

Wie muss eigentlich ein Hinweis über die Datenverwertung - nennen wir es salopp 'Cookiebanner' - aussehen, damit man als Shop 'kugelsicher' ist? Die Antwort darauf lautet, dass man das Werkzeug der 'Einwilligung' kaum richtig abfragen kann (- das alternative Werkzeug wäre das 'berechtigte Interesse', auf das aktuell vor allem Affiliate-Marketeers hoffen, weil Werbung, Cookies und Tracking nicht Expansionen, sondern Skelett und DNS ihres Geschäftsmodells sind und sich somit eventuell als unerlässlich verargumentieren lassen). Für eine saubere Einwilligung existieren indes im Grunde so viele Voraussetzungen und Informationspflichten, dass es zum einen schwer ist, alle nötigen Infos auf dem Schirm zu haben, die man dem Nutzer vermitteln muss. Zum anderen kann man manche Aspekte gar nicht im Blick behalten. Es ist schlicht nicht machbar.

Wieso es den datenschutzrechtlich perfekten Cookie-Hinweis eigentlich nicht gibt

So müssen Webseiten (nicht

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