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Interaktiv-Trends 2020/2021 (16): Online-Werbung ohne Werbe-Cookies
Bild: Nan Palermo/Flickr
Bild: Nan Palermo/Flickr unter Creative Commons Lizenz by
Sieht man davon ab, wie sehr Cookies juristisch unter Feuer stehen, ist der noch wichtigere Anlass, sich vom Cookie zu verabschieden, der wachsende Boykott der Nutzer. Die meisten Werbetreibenden scheinen allmählich zu ahnen, dass es in dieser Form nicht mehr weitergehen kann.

Laut einer Umfrage der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser geht mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) davon aus, dass Cookies nur noch ein bis zwei Jahre für das Ausspielen von Online-Werbung von Bedeutung sein werden. Der nahende Tod des zu Werbezwecken gesetzten Cookies geht auf mehrere Ursachen zurück, es gibt nicht den einen Cookie-Mörder.

1. Technische Opposition gegen Werbung und Cookies

Browser-Hersteller tun das, was die Homepages tun sollten: Sie machen die Nutzererfahrung besser, indem sie Ads aussperren - das beschleunigt die Ladezeiten und verhindert nervige Unterbrechungen des Leseflusses. Und so ist es mehr und mehr Standard geworden, dass Browser standardmäßig mit den Features von Adblocker-AddOns aufwarten. Chrome etwa gibt dem Nutzer immer feinere Optionen an die Hand, Cookies zu sichten und als unerwünscht zu deklarieren. Und schlimmer noch für die cookie-basierten Werbegeschäftsmodelle: Google zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat angekündigt, Chrome mit Funktionen auszustatten, die gegen alternative Tracking-Werkzeuge vorgehen - wie etwa das Fingerprinting. Aber an die Spitze der Anti-Cookie-Bewegung der Browser hat sich Apple zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser gestellt: Apples Browser Safari hat standardmäßig eine Intelligent Tracking Prevention aktiviert: Einen Cookie-Blocker, der sogar vor

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