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Big-Data-Analyse: So profitieren Onlinehändler von schwankenden Preisen
Bild: Pexels / Pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Genaues Preismonitoring, gründliche Analyse und schnelle Reaktion versprechen beim Handel auf Marktplätzen einen großen Vorteil.
Der perfekte Preis ist im Onlinehandel gar nicht leicht zu finden. Die totale Preistransparenz führt schon beinahe zu Zuständen wie auf einer Warenterminbörse: Nie kann der Händler genau wissen, ob das Preisniveau nicht schon morgen wieder sinkt. Im teils mehrfach täglich wechselnden Preiswettbewerb weiß der Händler nie genau, ob er beim gerade fallenden Preistrend noch mitgehen oder lieber wieder auf steigende Nachfrage warten soll.

Um den Mechanismen der Preisfindung genauer auf den Grund zu gehen, hat iBusiness gemeinsam mit dem Leipziger Marktforschungsunternehmen Webdata Solutions zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen und deren Monitoring-Tool Black Bee in einer Langzeitstudie die Preisentwicklung von 270 ausgewählten Produkten in neun Kategorien untersucht. Von Juli 2016 bis Februar 2017 reicht der Beobachtungszeitraum und entlarvte unter anderem, dass Black-Friday- und Cyber-Monday-Schnäppchen nicht mehr als reine Marketingaktionen sind:

In der Woche vor den Verkaufsaktionen bildet sich ein regelrechter Preisbuckel. Das allgemeine Preisniveau erreicht vor dem Black Friday (KW 46) und Cyber Monday (KW 47) ein vorläufiges Jahreshoch. Im Vergleich dazu wirken die Preise in der Cyber Week geradezu günstig, obwohl sie tatsächlich sogar über dem langfristigen Mittel der Vorwochen liegen.

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Kurz vor der Cyber Week gibt es in KW 45 einen auffälligen 'Preisbuckel' - der die Rabatte der folgenden Schnäppchenwoche deutlich relativiert.
(chart: HighText Verlag)
Besonders ausgeprägt ist dieser Preisbuckel bei typischen Weihnachtsgeschenken w

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