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Studie: Amazons Leiharbeiterskandal reißt ein Loch in die Kundenzufriedenheit

05.06.2013 Der von der ARD   in einem Fernsehbericht aufgedeckte Leiharbeiterskandal bei Amazon   hat einen erheblichen Schaden bei dem Onlinehändler hinterlassen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die der Martkforschungsbereich des TÜV Saarland, Tüv Saar Net Research   jetzt zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes   (HTW) veröffentlicht hat.

Die Studie  , ist Teil einer Untersuchung über die Kundenzufriedenheit im deutschen Handel. Im Online-Bereich wurde Amazon zusammen mit anderen Onlinehändlern untersucht. Für die Untersuchung "Kundenzufriedenheit (k)eine Frage des Images?" wurden die Kundenzufriedenheits- und Kundenbindungsdaten kurz vor und unmittelbar nach dem Skandal erfasst, bewertet und mit den Daten von 19 weiteren Onlinehändlern verglichen.

Demnach ist die Gesamtbeurteilung des Online-Platzhirsches beispielsweise im Januar von Platz eins vor dem Skandal auf Platz zwölf, auf einen Rang unterhalb des Durchschnitts, gesunken. Ein tiefer Fall. Allerdings, so ergab die Studie weiter, fallen die Rückgänge für Einkäufe und Weiterempfehlungen niedriger aus, als der Imageverlust, der laut Studie doch erheblich war und nur schwer wieder rückgängig zu machen sein wird.
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