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Twitter ist ein Nutzer-Friedhof

09.06.2009 Dabei sein ist alles. Das gilt auch für das Web 2.0 und dort in besonderem Maße für das Social Web. Eine Analyse der Twitternutzer durch Purewire zeigt, dass die Aktivität vieler Twitterer gegen Null geht.

 (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
Wie das Web-Security-Unternehmen Purewire   in einer Nutzeranalyse festgestellt hat, liegen bei Twitter   viele Leichen im Keller. Fast 40 Prozent der registrierten Nutzer haben noch nie einen Tweet abgesetzt. Die Anzahl derer, die mehr als zehn Tweets gepostet haben, liegt gerade einmal bei 22 Prozent.

Auch bei der Anzahl der Follower liegen die Heavy-User weit hinter dem Feld zurück. Knapp 20 Prozent Twitter-Nutzer haben mehr als zehn Follower in ihren Account. Ein generelles Problem, mit dem viele Angebote vor allem aus dem Social Web zu kämpfen haben. Daher sind Nutzerzahlen von Social Networks oder Communities sehr oft nur Makulatur und dienen dazu in der Öffentlichkeit den Erfolg des Angebots zu unterstreichen.

Aus diesem Grund fordern Online-Marketing-Experten die Schaffung neuer und dem Kanal angepasst Metriken, um die wirkliche Größe eines Social-Web-Dienstes einschätzen zu können. Die AG Social Media   beispielsweise ist aktuell dabei solche zwonulligen Messgrößen zu entwickeln und innerhalb der Branche als Standards zu etablieren.
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Horst D. Deckert

Zu: Twitter ist ein Nutzer-Friedhof

Ich nutze Twitter seit Herbst 2008 und habe mit Kunden, die ich über Social Media kennenlernte, bereits 6stellige Umsätze gemacht.

Gerne erkläre ich Statistikern und Statisten, wie's funktioniert. Allerdings nicht umsonst.

Wir wissen, dass Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Newsletter und dgl. bevorzugt werden, obwohl das nicht mehr viel bringt. Aber das muss jeder selbst wissen, ob er Geld verpulvern, oder Geld verdienen will.

Der Vorteil von Twitter & anderen Social Media ist die sofortige Messbarkeit des Erfolgs. Dass dies Vielen ein Dorn im Auge ist, das ist mir klar ;-)
Horst D. Deckert

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Ich nutze Twitter seit Herbst 2008 und habe mit Kunden, die ich über Social Media kennenlernte, bereits 6stellige Umsätze gemacht.

Gerne erkläre ich Statistikern und Statisten, wie's funktioniert. Allerdings nicht umsonst.

Wir wissen, dass Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Newsletter und dgl. bevorzugt werden, obwohl das nicht mehr viel bringt. Aber das muss jeder selbst wissen, ob er Geld verpulvern, oder Geld verdienen will.

Der Vorteil von Twitter & anderen Social Media ist die sofortige Messbarkeit des Erfolgs. Dass dies Vielen ein Dorn im Auge ist, das ist mir klar ;-)
Horst D. Deckert

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Ich nutze Twitter seit Herbst 2008 und habe mit Kunden, die ich über Social Media kennenlernte, bereits 6stellige Umsätze gemacht.

Gerne erkläre ich Statistikern und Statisten, wie's funktioniert. Allerdings nicht umsonst.

Wir wissen, dass Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Newsletter und dgl. bevorzugt werden, obwohl das nicht mehr viel bringt. Aber das muss jeder selbst wissen, ob er Geld verpulvern, oder Geld verdienen will.

Der Vorteil von Twitter & anderen Social Media ist die sofortige Messbarkeit des Erfolgs. Dass dies Vielen ein Dorn im Auge ist, das ist mir klar ;-)
Horst D. Deckert

Zu: Twitter ist ein Nutzer-Friedhof

Ich nutze Twitter seit Herbst 2008 und habe mit Kunden, die ich über Social Media kennenlernte, bereits 6stellige Umsätze gemacht.

Gerne erkläre ich Statistikern und Statisten, wie's funktioniert. Allerdings nicht umsonst.

Wir wissen, dass Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Newsletter und dgl. bevorzugt werden, obwohl das nicht mehr viel bringt. Aber das muss jeder selbst wissen, ob er Geld verpulvern, oder Geld verdienen will.

Der Vorteil von Twitter & anderen Social Media ist die sofortige Messbarkeit des Erfolgs. Dass dies Vielen ein Dorn im Auge ist, das ist mir klar ;-)
Horst D. Deckert

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Ich nutze Twitter seit Herbst 2008 und habe mit Kunden, die ich über Social Media kennenlernte, bereits 6stellige Umsätze gemacht.

Gerne erkläre ich Statistikern und Statisten, wie's funktioniert. Allerdings nicht umsonst.

Wir wissen, dass Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing, Newsletter und dgl. bevorzugt werden, obwohl das nicht mehr viel bringt. Aber das muss jeder selbst wissen, ob er Geld verpulvern, oder Geld verdienen will.

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