Jetzt zum Webinar anmelden
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Studie: Wie Ärzte Social Media nutzen
12.04.2011 Mehr als jeder zweite niedergelassene Arzt nutzt bereits soziale Netzwerke, so eine Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (ÄND).
Die unter Ärzten bekanntesten sozialen Netzwerke sind Facebook , Youtube und Twitter mit mehr als 90%-Nennungen. Stayfriends und Xing rangieren auf den Plätzen 4 und 5.
Relativ unbekannt ist das Business-Netzwerk Linkedin - nur acht Prozent der Mediziner haben davon schon einmal gehört. Ungestützt nennen immerhin drei Prozent der Ärzte Studi VZ und Wer-kennt-wen , ein Prozent die Sites von Umfrager ÄND. Ungestützt wurden sowohl Social-Media-Plattformen als auch medizinische Angebote erwähnt (aufsummiert unter "Sonstige"): SchülerVZ , Stickam , ICQ , Urbia , Jappy , Yahoo!Groups , Coliquio , Lokalisten , Bebo , Esanum , Gynweb , Tumblr , Myspace , Foursquare , Telemed , PädInform , FriendFeed und Kaioo .
Weit mehr als die Hälfte der Befragten (56,2%) antwortet auf die Frage mit "ja", ob sich Ärzte künftig mit dem Thema Social Media auseinandersetzen müssen. Nur knapp ein Viertel der Ärzte (23,8% ) hält eine tiefergehende Beschäftigung in Zukunft für nicht nötig. Ein Fünftel (20%) ist in dieser Frage noch unentschlossen und antwortet mit "weiß nicht".
Die Detailanalyse zeigt: Je jünger der Arzt, umso höher schätzt er die künftige Bedeutung von Social Media für sich ein. Über zwei Drittel (66,7%) der bis 39-Jährigen beantworten die Frage mit "ja" , alle anderen Altersgruppen (40-49; 50-59; 60 und älter) fallen hier mit 60,4%, 55,1% und 52,3% der Ja-Antworten kontinuierlich ab. Geschlechts-oder wohnortspezifische Unterschiede sind jedoch nicht erkennbar.
Mehr als 1.000 Mediziner beteiligten sich auf den ÄND-Portalen Facharzt.de , Hausarzt.de und Zahnärztenachrichtendienst.de an dieser nicht-repräsentativen Studie. Ein kompletter Berichtsband (35 Seiten plus 23 Tabellen) kostet 1.900 Euro.
