Jetzt zum Webinar anmelden
Agenturwert berechnen
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Intershop - Bringt Leistung schnell und sicher auf die Straße
11.03.2016 Seit 1997 steht Intershop für professionellen E-Commerce. Auch wenn sich die Ansprüche seither gewandelt haben, hat sich Intershop seine Qualitäten bewahrt: Mit kaum einem System lässt sich Oberklasse-Leistung schneller auf die Straße bringen.
Suite statt Plattform - das Jenaer Software-Urgestein Intershop stammt aus einer Zeit, als noch umfassende ECommerce-Lösungen gefragt waren. Inzwischen hat sich viel getan und Intershop hat fleißig an Schnittstellen und modularer Integrationsfähigkeit gearbeitet. Trotzdem bleibt der ursprüngliche Suite-Ansatz bis heute spürbar - im positiven Sinne: Mit kaum einer anderen Lösung lässt sich aus dem Nichts heraus eine beeindruckende ECommerce-Lösung aufbauen. Die Konkurrenz eilt allerdings in Sachen Marketing deutlich voraus.
Bewertung des Shopsystems im Detail
Basis-System. Intershop schließt - ähnlich wie Oxid E-Sales - die Lücke zwischen großen Enterprise-Plattformen und günstigen Pure-Player-Systemen wie Websale, Magento oder Intellishop. Ein Budget von 200.000 Euro sollte der Kunde allerdings wenigstens mitbringen, wenn er ein Shopprojekt inklusive Implementation, Anpassung und Gestaltung umsetzen will. Intershop siedelt sich damit deutlich oberhalb von Shopsystemen wie Oxid oder Magento an (siehe iBusiness: Systemvergleich (I) - Das sind die besten B2B-Shopsysteme bis 100.000 Euro.State-of-the-Art-Shop. Trotzdem ist das Intershop-System bereits ordentlich ausgestattet. Der Funktionsumfang eines gängigen Shopsystems ist weitestgehend enthalten. Aufwand bereiten Funktionen wie Mobile-Unterstützung oder Recommendation-Engine.
Erweiterte ECommerce-, Marketing- und B2B-Funktion. Solange es um ECommerce-Funktionen geht, setzt sich dieses Bild auch bei erweiterten Ansprüchen fort. Die Implementation von Costumization/Produktkonfiguration, Pricing-Engine, Curated-Shopping-Funktionen oder eines DAM-Systems kosten Punkte.
Deutlich mehr Aufwand ist in den Bereichen Marketing und B2B nötig: Von der erweiterten Produktdarstellung über die Social-Media-Unterstützung bis zu Marketing-Automation, Customer-Journey-Tracking oder Elektronische Rechnungsstellung lässt das System Raum für Verbesserungen.
Umfangreiche / Komplexe B2B-Funktionen. An dieser Stelle wird der Unterschied zu den offenen Plattformansätzen besonders deutlich. Eine besonders tiefe Vernetzung mit der IT des Kunden ist Intershop nicht in die Wiege gelegt. Entsprechend hoch ist der Aufwand, um etwa EDI-, OCI- oder ERP-Anbindungen zu realisieren.
Eine genaue Übersicht über den Implementationsaufwand der einzelnen Funktionen finden Sie in der Detailansicht Intershop-Implementationsaufwand.
B2B-Besonderheiten
Kundenverwaltung: Einem Nutzer können verschiedene Rollen zugewiesen werden, die wiederum verschiedene Berechtigungen beinhalten. Vorkonfigurierte Rollen sind "Käufer", "Genehmiger", "Kostenstellenverantwortlicher" und "Konto-Admin". Die Konfiguration von Rollen und deren Berechtigungen sind zur Entwicklungszeit änderbar und erweiterbar.Schnellbestellung: Über Artikelnummern ebenso möglich wie der Import von CSV-Dateien, die Artikelnummer und Mengen enthalten. Außerdem erleichtern Bestellvorlagen den Orderprozess.
Genehmigung von Bestellungen: Bestellungen können optional einen Genehmigungs-Workflow durchlaufen. Dabei können sowohl nutzerspezifische als auch kostenstellenbasierte Freigaberegeln (etwa Bestellwert etc.) definiert werden.
Rahmenverträge: Account-Manager können innerhalb eines Sales Channels umsatzbasierte Rahmenverträge für ihre Geschäftskunden anlegen, den Zielumsatz festlegen und spezifische Preise über die Zuweisung einer Preisliste gewähren.
Referenzen
- Hewlett Packard
- Würth
- Merck
- Styrolution
- Häfele
- BASF SE
- Dräger Medical
- Raja Group
- Trumpf Medizin Systeme
