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Konversionsstudie ermittelt, wie SEA erfolgreicher ist als SEO
30.09.2013 Resolution Media und Kenshoo haben mit ihrem SEO/SEA-Analyticstool The Search Sandbox ein Jahr lang den Zusammenhang zwischen bezahlten Werbeeinblendungen und organischem Suchmaschinenmarketing beim Onlineshop von Hewlett Packard (HP) analysiert. Dabei gab es ein erstaunliches Ergebnis.
- Die bezahlte Suche erreicht höhere Nettoumsätze pro Besuch (Umsätze für bezahlte Suche abzüglich der direkten Kosten aus diesen Medien-Klicks) als die organische Suche.
- Auch wenn das Ergebnis der organischen Suche an erster Stelle steht, werden die Verbraucher in 39,6 % der Fälle dennoch auf die Liste der bezahlten Werbeeinblendungen klicken.
- Die bezahlten Werbeeinblendungen stellen die einzige Alternative dar, wenn organische Suchergebnisse auf der ersten Seite wegfallen. Sie erreichen 93,1 % am Klick-Anteil eines Schlüsselbegriffs (prozentualer Anteil, der erreicht wird, wenn sowohl die Ergebnisse aus den bezahlten Werbeeinblendungen als auch aus der organischen Suche angezeigt werden).
- Bei der organischen Suche werden etwas höhere Klick-Anteile (52,4 % im Vergleich zu 47,6 %) und ein höherer Anteil am Nettoumsatz (53,5 % im Vergleich zu 46,5 %) bei Marken-Schlüsselbegriffen als bei der bezahlten Suche erreicht.
- Die Leistung der bezahlten Suchergebnisse zeigt im Vergleich zur organischen Suche Vorteile bei Schlüsselbegriffen, die nicht mit Marken in Verbindung stehen. Dies belegen der Klick-Anteil von 77,2 % sowie der Anteil am Nettoumsatz in Höhe von 70,3 %.
