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Print schrumpft in Deutschland - langsam und unaufhaltsam

20.12.13 Will man wissen, wie sich der Markt für gedruckte Medien verändert, dann kann man die Auflagen der Zeitungen und Zeitschriften ansehen. Oder man zählt die Zahl der Pressekioske und Einzelhandelsstellen. Das hat der Pressehandel 2013 wieder gemacht. Und nun die Zahlen veröffentlicht.

Die deutschen Pressegroßhändler belieferten zum Erhebungszeitpunkt 115.929 Presseverkaufsstellen. Das waren 2.508 Verkaufsstellen weniger als noch im Vorjahr. Ein Rückgang um 2,1 Prozent, so das zentrale Ergebnis der vom Bundesverband Presse-Grosso zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser gestern veröffentlichten Einzelhandelsstrukturanalyse (EHASTRA) 2013.

Die Präsentationsfläche für Presse liegt mit durchschnittlich 21,5 Bordmetern je Einzelhändler (ohne reine Zeitungskunden) über der des Vorjahres (+0,34 Bordmeter). Die durchschnittliche "Sortimentsbreite Zeitschriften" liegt weitgehend stabil bei rund 230 Objekten (-5 Titel). Die rechnerische Maßgröße der Präsentationsfläche je Objekt - der "Schuppungsgrad Zeitschriften" - ist mit 9,4 Zentimetern daher größer als im Vorjahr und erreicht den höchsten Wert innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Das bedeutet: Weniger Zeitungskiosks, die mehr Regalfläche besitzen, die sie aber dafür verwenden, Zeitungen nicht mehr so dicht zu packen, so dass jeweils im Schnitt zwei Prozent weniger Zeitschriften angeboten werden.

(Autor: Joachim Graf )

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