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Responsive Webdesign im E-Commerce: Was erfolgreiche Projekte ausmacht
23.08.2012 Das Thema Mobil steht derzeit bei allen Agenturen auf der Agenda. Damit wird auch Responsive Webdesign ein immer wichtigeres Thema. im Umfeld des Onlinemarketings. Allerdings scheint das ECommerce-Umfeld diesen Design-Trend zu verpassen. Vier Killerkriterien für agnostisches Design - und die Regeln, die ein erfolgreiches Responsive-Webdesign-Projekt ausmachen.
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Template fehlerhaft: Variable nicht vorhanden. Inzwischen sind fast zwei Jahre vergangen. Mittlerweile existieren einige sehr gut umgesetzte Anwendungsbeispiele wie Fosil oder die Zalando-Lounge , Next Berlin , SinnerSchrader , Dole , Sign Against Stroke , Sasquatch Festival und Smart Urban Stage .
Neben guten Beispiel-Referenzen aus den Bereichen Agentur-Websites, Blogs und Microsites, findet das Thema auch in den Medien zunehmend mehr Aufmerksamkeit. Auch den meisten Entscheidern im Onlinemarketing ist Responsive Webdesign bereits bekannt. Aus Entwicklerkreisen ist zudem zu hören, dass bereits einige große Shop-Softwareanbieter wie Magento Standard-Templates und Extentions mit Responsive Webdesign Features anbieten wollen und kurz vor dem Release stehen.
Mainstream. Nur nicht bei Onlineshops
Diese Indizien sprechen dafür, dass Responsive Webdesign bereits eine relevante Flughöhe erreicht hat - nur warum finden sich bis heute so gut wie keine Anwendungsbeispiele im ECommerce-Umfeld?Viele Shop-Entscheider gehen sicher davon aus, dass eine bestehende App oder ein bestehendes Mobile-Web-Template die mobilen Nutzer bereits optimal bedienen. Die Hemmung, bestehende Instanzen abzulösen, ist groß. Der wahrscheinlichere Grund für die bisherige durchgängige Zurückhaltung gegenüber Responsive Webdesign im E-Commerce ist verständlicherweise eine gewisse Grundunsicherheit im Hinblick auf Kosten und Nutzen.
Aus der Erfahrung des letzten Jahres wissen wir, dass die Zeit reif für Responsive Webdesign im E-Commerce ist und die ersten Webshop-Projekte, die das unter Beweis stellen, kurz vor dem Durchbruch sind. Es gibt vier Killer-Kriterien für Responsive Webdesign:
1. Beste Darstellung auf allen Endgeräten
Mit einem flexiblen Designraster, welches sich automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen und Auflösungen anpasst, gewährleistet Responsive Webdesign eine stets optimale Darstellung des Webshops über alle Endgeräte hinweg. Abhängig von dem zur Verfügung stehenden Platz für die Visualisierung werden die Inhalte neu priorisiert. Damit bietet Responsive Webdesign nicht nur eine Lösung für die alternative Darstellung auf Tablets und mobilen Endgeräten, sondern es bietet auch eine Lösung für die höheren PC-Auflösungen jenseits von 1024 Pixel.Betrachtet man aktuelle Webstatistiken unterschiedlicher Seitengrößen , dann fällt auf, dass rund 85 Prozent der Nutzer eine höhere Bildschirmauflösung als 1024 Pixel nutzen.
Dennoch werden aus Angst vor dem Ausschluss der letzten 15 Prozent heute immer noch fast alle Webshops auf 1024 Bildpunkte optimiert. Die Folge ist, dass wertvoller Platz zur Produktpräsentation ungenutzt bleibt. Das ist so, als würde man seine Ladenfläche nur zu 50 Prozent dekorieren, weil zwei von zehn Kunden Scheuklappen tragen.
Jeder zweite Nutzer hat sogar eine noch höhere Auflösung als 1280 Pixel. Hier bieten sich ganz neue Potenziale. Wenn die zuvor genannten Bildschirmauflösungen als Ausgangslage betrachtet werden, bietet sich bei 50 bis 80 Prozent der Kunden die Chance 30 bis 50 Prozent der bisher ungenutzten Flächen mit relevanten und abverkaufsstarken Inhalten zu füllen. Der sichtbare Bereich kann in der Breite besser ausgenutzt und dabei die Seitenlänge verkürzt werden. Die zusätzliche digitale Ladenfläche kann je nach Bedürfnis und Strategie, für die Produktinitiierung (größere Produkte, zusätzliche Ansichten, Videos, etc.
Template fehlerhaft: Variable nicht vorhanden.
Zu: Responsive Webdesign im E-Commerce: Was erfolgreiche Projekte ausmacht
Die Möglichkeit größere Auflösungen zu bedienen, bringt dagegen Grafiker und Designer mal wieder auf eine völlig falsche Fährte. Die müssen erstmal lernen sich auf 480x320 zu beschränken, bevor sie wieder in Din A xy auf 27" denken ;-)
Am: 23.08.2012
Zu: Responsive Webdesign im E-Commerce: Was erfolgreiche Projekte ausmacht
Bei den meisten Seiten ist das auch mitlerweile keine besondere Sache mehr, da diese nur Inhalte darauf haben.
Sogar wir von meinkaffee.de haben vor kurzem auf dieses Design umgestellt, wobei wir nicht nur einen einfachen Shop integriet haben, sondern einen sehr aufwändigen Produk-Konfigurator der es dem Kunden ermöglicht seine eigene Kaffeepackung zu designen.
Hier war unser Team nochmals vor einer größeren Herausforderung gestellt.

