Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Digitalisierung: Handel investiert in Technik und KI

von steiger_2

21.02.2019 Die IT-Budgets steigen weiter und der Handel investiert in neue Technologien, um sich zukunftssicher aufzustellen. Dies geht aus der aktuellen Studie "IT-Trends im Handel 2019" hervor, die das EHI Institut   zur EuroCIS 2019 veröffentlicht hat.

 (Bild: obs/VMware/shutterstock)
Bild: obs/VMware/shutterstock
Die IT-Budgets der befragten Handelsunternehmen sind im Vergleich zu den Vorjahren weiter gestiegen. Über alle Branchen hinweg liegt das durchschnittliche IT-Budget in 2019 bei 1,46 Prozent vom Nettoumsatz. Dieser Wert lag 2017 noch bei 1,35 Prozent. Ein Fortschreiten dieser Entwicklung prognostizieren zwei Drittel der Händler. Ein knappes Drittel (31 Prozent) rechnet eher mit konstant bleibenden Budgets. Nur 3 Prozent der Händler glauben, dass die IT-Budgets zukünftig sinken werden.

Viele der IT-Architekturen, die momentan noch im Handel im Einsatz sind, sind nicht oder nur bedingt geeignet, den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Handelslandschaft zu genügen. Deshalb genießen Projekte, die wesentliche Teile der IT-Infrastruktur betreffen in den nächsten zwei Jahren für fast zwei Drittel (64 Prozent) der Händler höchste Investitionspriorität. Darunter fallen umfassende Investitionen in Netzwerke, um z. B. die Verarbeitung immer größerer Datenmengen gewährleisten zu können. Darüber hinaus werden zahlreiche Anwendungen in cloudbasierte Lösungen überführt, um in Zukunft schneller und flexibler agieren zu können. Als einen der wichtigsten Innovationstreiber der nächsten Jahre nennt ferner mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten die Erneuerung bzw. Optimierung des Warenwirtschaftssystems (WWS). Daneben bleibt Omnichannel laut Meinung von 39 Prozent der Befragten einer der größten Investitionsschwerpunkte im Handel. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Basis für eine erfolgreiche Omnichannel-Strategie geschaffen und arbeiten jetzt an der weiteren Prozessoptimierung und Ausweitung der Services.

KI hält Einzug

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) wird laut Meinung der befragten Händler die Handelsbranche in den kommenden Jahren maßgeblich verändern. Dementsprechend schätzen 69 Prozent von ihnen KI als wichtigste technologische Entwicklung der kommenden drei Jahre ein. Als zukünftige Anwendungsgebiete für KI nennen die Händler vor allem Predictive Analytics (53 Prozent), die standortspezifische Warenallokation (22 Prozent) und Bilderkennungstechnologien (22 Prozent), beispielsweise zur Identifikation von Produkten auf der Fläche. Stark an Bedeutung gewonnen haben auch cloudbasierte Anwendungen. Immer mehr Händler sehen einen Vorteil darin, nicht jede IT-Anwendung im eigenen Unternehmen zu betreuen, weiterzuentwickeln und zu hosten. Nur 16 Prozent der IT-Entscheider aus dem Handel sahen 2017 die Cloud als einen der wichtigsten IT-Trends, aktuell sind es 34 Prozent. 2017 noch von mehr als der Hälfte als wichtigster technologischer Trend genannt, ist Omnichannel in der Relevanz der Händler gesunken, bleibt aber dennoch aktuell für 30 Prozent eine der wichtigsten IT-Trends der kommenden drei Jahre.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: