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B2B-Onlinegeschäft: Klassische Bezahlverfahren dominieren
04.08.2015 Im Durchschnitt bieten B2B-Händler ihren Kunden in Deutschland vier Zahlungsmethoden an. Es dominieren weiterhin die klassischen Zahlwege wie Rechnung, Lastschrift, Vorkasse und Kreditkarte. Das geht aus dem aktuellen B2B E-Commerce Konjunkturindex von IntelliShop und dem ECC Köln hervor. International werden im B2B-Commerce lediglich durchschnittlich 2,5 Verfahren angeboten.
Der Index für die Gesamtumsätze sinkt für den Befragungszeitraum Mai und Juni 2015 deutlich und landet bei 125,0 Punkten. Mit 87,5 Prozent beurteilt aber die deutliche Mehrheit der Unternehmen die aktuelle Umsatzsituation neutral oder positiv. Ein Blick auf die Beurteilung der ECommerce-Umsätze zeigt: Weiterhin ist der E-Commerce ein wichtiger Wachstumstreiber im B2B-Segment. 62,5 Prozent der Panel-Teilnehmer rechnen mit einem weiteren E-Commerce-Wachstum in ihrem Unternehmen.
Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zwei-monatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von "sehr negativ" bzw. "stark verschlechtern" bis "sehr positiv" bzw. "stark verbessern". An der elften Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 48 Entscheider und Projektverantwortliche teilgenommen. Zudem gibt es regelmäßig einige Zusatzfragen, diesmal zum Thema Payment.

