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Ersetzt KI den Marketer? Werden unsere Kaufentscheidungen schon bald nur noch von Maschinen übernommen? Oder ist das alles nur viel heiße Luft? In diesem Vortrag sitzen sich ein Marketing-Experte und ein Data Scientist gegenüber - und stellen sich genau diesen Fragen.
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KI-Systeme können Aufgaben im Marketing übernehmen und Menschen mehr Zeit für die Dinge zu geben, die wirklich wichtig sind. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Der Vortrag zeigt u.a. KI in Aktion: drei konkrete Use Cases wie Umsatz mit Hilfe von KI gesteigert werden kann.
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Mobilfunkbetreiber gegen Mobile Advertising: Wie der Adblocker-Kampf ausgehen wird
Bild: Faris Algosaibi / flickr

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Markt beobachten: Was tun die Telkos?
Morgen: Von Mobile Advertising unabhängige Geschäftsmodelle entwickeln
Übermorgen: Alternative Geschäftsmodelle etablieren und weiterentwickeln
Es geht ihnen offenbar um den redensartlichen Werbekuchen, von dem sie auch ein sprichwörtliches Stück abhaben wollen: Die Mobilfunkanbieter denken mal so richtig betont laut darüber nach, mobile Werbung per Adblocker auszusperren - Hauptsache Google zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Yahoo zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und all die anderen hören es und bekommen Angst (iBusiness berichtete Relation Browser ). Recherchen von iBusiness zeigen nun, wie weit dieses Szenario auch den deutschen Markt bedroht.

Was ist passiert?

Es geht um nichts anderes als die Ausweitung des bei Publishern verhassten Prinzips von Adblock-Plus zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser auf internationales Level: Europäische Mobilfunkbetreiber wollen die Display-Werbung aus ihren Netzen verbannen: Sie arbeiten an der Installation eines eigens entwickelten Werbeblockers in ihren Rechenzentren. Der soll sämtliche Werbung auf mobilen Geräten herausfiltern - eine klare Kriegserklärung an die Internetgiganten. Sie soll der Plan offenbar animieren, ihre Werbeerlöse zu teilen. Zwei Varianten schweben den Netzanbietern vor (dies sind wohlgemerkt die Vorstellungen der Provider, nicht die wahrscheinlichen Szenarien für das mobile Web):
  1. Im ersten Gedankenspiel können Mobilfunk-Kunden einen werbefreien Internetzugang als Dienstleistung buchen. Diese Variante ist sicher die einfacher umzusetzende: Die Provider bieten gegen einen Betrag die Entfernung der Smartphone-Werbung an - bei der hohen Popularität von Adblockern sicher ein gefährliches Szenario für Google, Yahoo und andere Firmen.
  2. Das zweite Szenario ist radikaler, dürfte aber weniger wahrscheinlich sein, weil es an die Grenzen des juristisch Zulässigen stößt: Im intern 'The Bomb' genannten Szenario soll einfach jegliche Werbung aus den Mobilfunknetzen geblockt werden, egal ob sich der Kunde dafür entschieden hat - das dürfte klare Konflikte mit der Netzneutralität geben, nach der alle Daten durchgeleitet werden müssen, selbst wenn es sich dabei um Anzeigen handelt.
Google bezeichnet den geplanten Schritt der EU-Provider in einer Stellungnahme als nicht vernünftig: Die Nutzer könnten viele Unterhaltungsangebote auf mobilen Geräten nur dank Werbefinanzierung erhalten.

Was könnte maximal passieren?

Tatsächlich wären beide Blockadestrategien, die den Providern vorschweben, fatal für das Mobile Web. Negativ betroffen wäre eine ganze Reihe v

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