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Dieser Vortrag zeigt, wie Sie mit der Power von 3rd-Party-Data und innovativen analytischen Modellen, mehr Wissen ins CRM generieren, richtige Target Groups identifizieren und diese über die passenden Channels erreichen.
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Digital und Programmatic sind die Werbekanäle der Zukunft, erfüllen aber derzeit die Erwartungen nicht. Woran liegt das und wie kann man diese Probleme lösen? Diese Fragen klären wir im Vortrag und beleuchten, wo der deutsche Werbemarkt immer noch große Potenziale verschenkt.
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Mobile Advertising: Das sind die Trends 2015
Bild: geralt / pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Werbeinventar und -verkauf vereinheitlichen
Morgen: Branding-Potenziale erschließen
Übermorgen: Content-Angebote inhaltlich für mobile Nutzung optimieren
Das mobile Wachstum kennt derzeit keine Grenzen: Allein in Deutschland soll der mobile Datenverkehr bis 2018 um das 10-fache zunehmen, prognostizierte jüngst der Netzwerkausrüster Cisco zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in der Studie Visual Networking Index Global Mobile Data Traffic Forecast for 2013 to 2018 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Entsprechend kräftig wachsen auch die Werbeausgaben. Die Unit Mobile Advertising (MAC) im BVDW zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser rechnet allein für das abgelaufene Jahr 2014 mit einem Wachstum von 65 Prozent der Werbespendings in den mobilen Kanal. Kein anderes Segment des Onlinemarketings kann ähnliche Wachstumsraten verbuchen. Allerdings sind solch rasante Steigerungsraten aus Sicht vieler Experten auch dringend notwendig: Denn insgesamt befinden sich die mobilen Werbespendings immer noch auf einem äußerst niedrigen Niveau: Gut 107 Millionen Euro sollen sie nach Schätzung der MAC 2014 betragen haben. Bei Gesamtausgaben von 1,41 Milliarden Euro für Online-Displaywerbung beträgt der Anteil der mobilen Werbung gerade einmal 7,48 Prozent. Daraus ergibt sich eine enorme Diskrepanz zwischen der vorhandenen Aufmerksamkeit, die der mobile Kanal erfährt und den tatsächlichen Werbeausgaben.

Die "mobile Lücke" ist gewachsen

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31,4 Prozent der Visits erfolgten im vierten Quartal 2014 bereits über Smartphones und Tablets (Messung: Webtrekk).
(chart: webtrekk)
Während im vierten Quartal 2014 die Zahl mobiler Visits gegenüber dem Vorjahr um 45 Prozent auf einen Anteil von 31,4 Prozent am Gesamttraffic gestiegen ist, werden lediglich 7,5 Prozent der gesamten Ausgaben für Display-Advertising in diesen Kanal gesteckt. Setzt

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