Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Die zehn To-dos für die Optimierung der Produktsuche

30.08.2010 Wer in Google Products   als Onlineshop-Betreiber mit seinen Produkten gut gefunden werden will, muss Product-SEO betreiben. Die zehn wichtigsten Aufgaben liefert unsere Checkliste.

  1. Keyword Recherche
    Sinnvollste Keyword-Kombinationen in Artikel-Feed 'Title' (max. 70 Zeichen - Marke, Typbezeichnung, Keywords/Kategorie) und 'Description' (ca. 200-300 Zeichen) schreiben.

  2. Zielland
    Unbedingt definieren.

  3. Artikeltyp
    Einen geeigneten Artikeltyp auswählen oder eigenen Artikeltyp definieren - hier ist Google Base in den USA schon deutlich weiter, wenn man sich dort mal die bereits vordefinierten Artikeltypen anschaut, hat man was zum Spicken für die eigene Struktur.

  4. Automatisierung
    Sinnvoll ist natürlich ein automatischer Datenfeed bei einem Shop mit vielen Produkten (oder bei Auto-, Jobportalen mit vielen Angeboten) je nach Shop- oder Portaltyp gibt es entsprechende Add-ons, gegebenenfalls ein eigenes entwickeln lassen.

  5. Produkt-ID (ID)
    Bei Angabe unbedingt darauf achten, dass diese auch bei Updates erhalten bleibt und auf immer das gleiche Produkt führt.

  6. Attribute
    Es gibt drei Typen von Attributen:
    • Pflicht-Attribute sind ein Muss,
    • bei den Wahl-Attributen nimmt man so viele wie möglich/passend und
    • bei den eigenen Attributen erfindet man so viele sinnvolle wie möglich.
    Einige Attribute sind wichtiger als andere: 'Steuer_prozent', 'Versand' und 'Modellnummer' sollten - falls möglich - immer exakt angegeben werden!

  7. Reviews
    Das gilt ja schon länger für Shops - unbedingt Besucherbewertungen ermöglichen. Diese falls vorhanden auch unbedingt im Feed übermitteln, da Google auf Reviews steht!

  8. Bilder
    Binden Sie individuelle gute Bilder ein - niemals nur ein hop-Logo oder immer dieselben Bilder benutzen.

  9. Fehler/Aktualität
    Achten Sie darauf, dass das Feed-Format korrekt und fehlerfrei angelegt und übermittelt ist. Den Feed sollte man im Idealfall etwa alle drei Tage von Google auslesen und zusehen, dass immer wieder neue Attribute/Produkte hinzu kommen. Regelmäßig "automatisiert" funktioniert das z.B. mit Reviews.

  10. Tracking
    Tracking ist zwar nicht ganz unkompliziert (jedes Produkt ein zweites Mal anlegen, nirgends intern anlinken und diesen Link an Google Base übermitteln), allerdings auch mit Google Analytics möglich.

Quelle: SEO Marketing Blog  
Thema:

Wie Shopbetreiber künftig für Googles Produktsuche optimieren müssen

Googles Produktsuche bietet Onlinehändler enormes Potenzial, dass ihr Produkt gefunden wird. Und das im Gegensatz zu fast allen anderen Preisvergleichsdiensten kostenlos. Je nach Suchanfrage gibt es verschiedene Darstellungen der Produkt-Listings, die aber allesamt einen Vorteil haben: Sie fallen
in den Suchergebnissen auf. Dennoch scheinen Onlinehändler hierzulande die Vorteile von Google Product noch nicht erkannt zu haben. Dabei haben sich inzwischen eine ganze Reihe von Methoden herauskristallisiert, wie man sein Produktangebot für Google Products optimiert. Denn nicht jede Strategie ist Erfolg versprechend.

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 (Bild: Elizabeth Munroz)
Bild: Elizabeth Munroz
Bild: Elizabeth Munroz unter Creative Commons Lizenz by-nd
1. Teil: Die zehn To-dos für die Optimierung der Produktsuche

Kommentar von Susan Rönisch

Google Products: Nicht mitmachen heißt Selbstmord begehen

Nur knapp jeder dritte deutsche Onlineshop nutzt einen Eintrag in der Google Produktsuche. Für Shops ist das langfristig Selbstmord. Denn Googles Produktsuche wird für Online-Shops immer wichtiger. Doch es gibt eine Alternative.

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