Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Apple zieht sich von der Werbeplattform iAd zurück

14.01.2016 Apple   fährt die Aktivitäten rund um seine 2010 gestartete Werbeplattform iAd   zurück. Die Plattform soll nicht geschlossen werden, aber das Unternehmen will sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und den Publishern Verwaltung und den Verkauf der Werbung über iAd überlassen.

 (Bild: shopware)
Bild: shopware
Das berichtet das Nachrichtenmagazin Buzzfeed   und beruft sich auf anonyme Quellen. Die Provision, die Apple bisher kassierte, wird gestrichen - die Publisher dürfen 100 Prozent der Einnahmen behalten.

Ursprünglich ist iAd als elitäres Werbenetzwerk gestartet, das lediglich großen Markenanbietern offen stand, die wenigstens eine Million Dollar an Spendings investierten. Nachdem sich Apple schwer tat, genügend Interessenten zu finden, hat Apple das Programm sukzessive ausgeweitet. Erst im April 2014 hat der iPhone-Entwickler sein Werbeprogramm für jeden, der über einen iTunes-Account verfügt, geöffnet.
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