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Nischenmarkt: Die ECommerce-Entwicklung im Modehandel
Bild: N-Y-C/ Pixabay
Der Markt für Textilien und Bekleidung ist gebeutelt. Und gerade 2018 war kein gutes Jahr. Den Hochrechnungen des Handelsverband Textil (BTE) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser nach ist der Gesamtumsatz mit Bekleidung im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent zurückgegangen. Insgesamt lag das Marktvolumen von Textilien und Bekleidung im Einzelhandel in Deutschland 2018 bei 65 Milliarden Euro. Der Modehandel ist gesättigt und hat mit einer Reihe struktureller Probleme zu kämpfen (siehe Analyse: Offene Transformationsnähte: Wo der Modehandel Strukturprobleme hat Relation Browser . Dennoch drängen immer mehr neue Teilnehmer in den ohnehin schon wettbewerbsintensiven Markt. Die Dichte an Händlern, Herstellern und international agierenden Akteuren ist hoch und wird weiterhin zunehmen. Ein weiteres Probleme im Fashion-Bereich ist, dass sich die Ausgaben für Bekleidung im Vergleich zum verfügbaren Einkommen deutlich reduziert haben. Das liegt nicht daran, dass weniger Kleidung gekauft wird, sondern daran, dass billiger geshoppt wird. Discountern, Billigmarken, dem Preisvergleich im Internet und dem zunehmenden Wegfall von Dresscodes im Geschäftsumfeld sei dank. Das heißt unter anderem, das Preisniveau sinkt und die Margen geraten unter Druck.


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Der Onlinehandel im Bereich Bekleidung bekommt diese Entwicklung noch nicht zu spüren. Er wächst munter weiter, wenn auch nicht mehr ganz so stark. Sowohl Markenhersteller als auch klassische Händler bemerken den Wandel im Modehandel bereits deutlich. Die Umsätze im Textilhandel verlagern sich weiter in R

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