Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Markenkommunikation im Web 2.0 ist dringend notwendig

von sr

26.01.2007 Hart ins Gericht gehen Heidelberger Marktforscher mit dem aktuellen Marketing-Trend zu nutzergenerierten Inhalten. Damit liegen die Forscher total daneben.

Die Kritik von GIM Argo   zeigt für mich in erster Linie, dass die meisten Nicht-Interaktiven einfach noch nicht wissen, was es mit dem Web 2.0 eigentlich auf sich hat. Klar ist es schädlich, wenn ich meine Markenführung komplett aus der Hand gebe und andere darüber entscheiden lasse, was von nun an mit meiner Marke geschieht. Darum geht es aber beim Web-2.0-Marketing auch gar nicht. Vielmehr ist das Web 2.0 ein zusätzlicher Kommunikationskanal für Markenartikler, der besonderes Know-How erfordert. Das bedeutet: Nutzergenerierte Inhalte ja, aber in einem vorgegebenen und für Internetnutzer auch ansprechenden Rahmen.

Wer hier nicht aufpasst, kann tatsächlich seiner Marken schaden. Allein das Beispiel Chevrolet   hatte gezeigt, dass Werbetreibende nutzergenerierte Kampagnen mit sehr viel Fingerspitzengefühl planen müssen. Die starre Kampagne, bei der Internetnutzer einen eigenen Auto-Werbespot anfertigen konnten, hatte wahre Markenjünger kaum angesprochen und verkam damit zu einer Ansammlung voll rufschädigender Inhalte.

Auch die Heidelberger Analysten haben das Thema 'Web 2.0 Marketing' wohl nicht verstanden. Das zeigt aber, dass gerade Marketing-Dienstleister hier noch Aufklärungsarbeit leisten müssen. Denn solche Pressemitteilungen wie von GIM Argo stiften weitere Verunsicherung und führen dazu, dass weniger online-affine Markenartikler sich dem Web-2.0-Marketing komplett verweigern. Was ausgesprochen fatal wäre. Denn die Nutzer sind bereits im Web 2.0, also ist ein entsprechendes Marketing auch dringend notwendig.
Thema:

Marktforscher: "Marketing im Web 2.0 ist ideenlos und schädlich"

Heidelberger Marktforscher warnen jetzt Werbetreibende ausdrücklich vor Marketing im Web 2.0. Nach Meinung der Analysten zeugen nutzergenerierte Kampagnen "mehr von Ideenlosigkeit als von Verantwortung" und richten langfristig Schaden an. In der Interaktiv-Branche sorgt diese Abrechnung 2.0 für fassungslose Gesichter.

Weiterlesen
 (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft

Kommentar von sr

Markenkommunikation im Web 2.0 ist dringend notwendig

Hart ins Gericht gehen Heidelberger Marktforscher mit dem aktuellen Marketing-Trend zu nutzergenerierten Inhalten. Damit liegen die Forscher total daneben.

Weiterlesen
 (Boris Giesl)
Bild: Boris Giesl
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: