Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Technology-Watch: 3D-Porträt-Drucker

07.05.2013 Was bisher auf industrielle Anwendungen wie im Flugzeugbau oder der Automobilindustrie beschränkt war, ist jetzt auch für den Endverbraucher zu haben. 3D-Modelle von Gesichtern oder Körpern herzustellen - das kann der 3D Photo Booth des 3D-Drucker-Herstellers Makerbot.

Auf dem 3D-Drucker lässt sich das eigene Konterfei leicht herstellen (Bild: MakerBot)
Bild: MakerBot
Auf dem 3D-Drucker lässt sich das eigene Konterfei leicht herstellen

Um die Verbraucher auf den Geschmack zu bringen, hat Makerbot   hierzu einen Laden in Manhattan eröffnet, fünf Dollar kostet das eigene Konterfei. Das Verfahren: Binnen weniger Minuten ist der Scanvorgang von Gesicht oder Körper abgeschlossen und wird auf einem Bildschirm dargestellt. Mittels der sogenannten Shapeshot-Technologie 3D Face Data können diese Daten anschließend via 3D-Drucker ausgedruckt werden. Das verwendete Rohmaterial ist Plastik, Metall, Keramik und Glas.

Damit wird eine Zukunftsvision zur Realität. Einst stellten in der TV-Serie "Star Trek" "Replikatoren" dreidimensionale Objekte wie aus dem Ärmel geschüttelt her und zauberten Ersatzteile für das Raumschiff Enterprise oder Kleidungsstücke. Heute können mit dem 3D-Druck genauso Artikel, die gerade benötigt werden, auf dem Drucker hergestellt werden - just in time und for the home.

Darin liegt das eigentlich Revolutionäre. Denn das Szenario eines Home-3D-Druckers, mit dem individualisierte Dinge des persönlichen Gebrauchs unkompliziert gedruckt werden können, ist damit näher gerückt. Somit entsteht eine neue Erlösquelle und weitreichendes Geschäfsfeld für die in Sachen Mass-Customization erfahrene Digitaldruckindustrie.

iBusiness Trendanalyse
Technologische Relevanz |
Soziale Relevanz |
Marktpotenzial |
Vertriebs-Relevanz |
Kommunikations-Relevanz |
Zeitfenster (in Jahren) |
2
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: