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IBM: Virtuelle Welten müssen Open Source werden
22.01.2008 IBM setzt bei Virtuellen Welten auf Open Source und Interoperability. Dr. Robert S. Sutor, Vice President Open Source and Standards der IBM Corporation enthüllte heute auf einer Konferenz in Nürnberg die Strategie seines Unternehmens.
Dabei zeichnete er ein Bild von zukünftigen virtuellen Welten wie Second Life , wie IBM sie sieht.
"Virtuelle Welten der Zukunft müssen interopatibel werden", fordert der Vizepräsident von IBM , Sutor. "Es wird künftig viele virtuellen Welten geben, es gibt ja heute auch viele Webseiten." In diesen werde man nicht nur seinen eigenen Avatar hin- und herbewegen können, sondern auch Währungswerte, virtuelle Güter und andere interlectual Properties.
Interoperatibity sei in allen Feldern Kernaufgabe der Entwicklung: "Meine Software muss sich mit Deiner Software unterhalten können". Dies gelte sowohl für Open Source, als auch für proprietäre Software.
Sutor geht davon aus, dass Open-Source-Software in Zukunft auch verstärkt im Entertainment- und Konsumentenmarkt eindringen werde - zum Beispiel im Bereich der Spieleentwicklung.
