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Branchenbarometer: Welche Anwendungen es für QR-Codes wirklich gibt
Bild: 422737/Pixabay/CC0

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Für QR-Codes liegen kaum Anwendungsszenarien außerhalb geschlossener Ökosysteme vor
Die erste urkundliche Erwähnung des QR-Codes im iBusiness-Archiv datiert auf den 5. März 2010 Relation Browser . Die mittlerweile vom Netz gegangene Freizeitplattform Zooners pappte damals die Republik mit Aufklebern voll, die auf virtuelle Visitenkarten von Unternehmen führten. Etwa ein Jahr später bereits wurde es schon kreativer und verrückter: Die Agentur Scholz and Friends zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser verkostete karrierehungrige Marketer mit einer 'Pizza Digitale'; eine echte Pizza, die mit Tomatensoße in Form eines QR-Codes belegt wurde, der auf ein Stellenangebot führte. Danach tauchte der QR-Code besonders gehäuft in Use Cases und Fachblatt-Schlagzeilen über ECommerce- und Marketingwelt auf: QR-Codeshopping und das Bridging zwischen virtueller und realer Welt waren die heißen Themen, in denen die schwarz-weiß gemusterten Tools Marken beflügeln sollten. Und heute?

Heute scheint der QR-Code irgendwo zwischen Was-war-das-nochmal? und ewigem Talent verloren - er begegnet einem scheinbar in Ticketing-Szenarien wie etwa den ausgedruckten oder Handy-Fahrkarten der deutschen Bahn (auch wenn der Kenner hier zu Recht einwendet, dass es sich um die optisch täuschend ähnlichen Aztec-Codes handelt: Die Verwendung ist dieselbe: Man generiert ein optisches, auslesbares Element, das Informationen von einem oder auf ein mobiles Device transportiert. Jenseits davon war wenig Erfolg. Allenfalls katastrophale Bilanzen, wie die der Stadt München, trudelten ein: Ein QR

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