Billigmarktplätze
Löst sich das Temu-Problem bald in Wohlgefallen auf?
28.03.2025 - Temu, Shein und andere Billigmarktplätze drücken mit Dumpingpreisen auf die westlichen Märkte. Doch nun könnte ein Ende der Billigflut gekommen sein - und auch den deutschen E-Commerce entlasten.
von Joachim Graf
Billigware aus China überflutet die europäischen Märkte: Im Jahr 2024 landeten laut EU-Kommission mehr als vier Milliarden Sendungen mit einem Warenwert unter 150 Euro aus China, mehr als doppelt so viel im Jahr zuvor. Es sind vor allem Shein und der Billigmarktplatz Temu , die hierzulande den Onlinehandel mit Niedrigpreisen piesacken. Doch mittelfristig könnte sind das Problem abschwächen oder gar erledigen.
Denn hinter dem Temu-Erfolg steckt weniger ein geniales Geschäftsmodell, als vielmehr eine Menge Geld, eine harte Konkurrenz und ein verzweifelter chinesischer Staat.
1. Die Zahlen: Der
Denn hinter dem Temu-Erfolg steckt weniger ein geniales Geschäftsmodell, als vielmehr eine Menge Geld, eine harte Konkurrenz und ein verzweifelter chinesischer Staat.
1. Die Zahlen: Der
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