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Statische Landingpages? Geht's noch?
Bild: Rainer Sturm/pixelio.de

Statische Landingpages? Geht's noch?

Statische Landingpages sind eigentlich eine praktische Angelegenheit. Allerdings nicht, wenn man wirtschaftlich erfolgreich sein will. Denn wer statische Landingpages produziert, kann auch gleich versuchen, einen Wasserfall nach oben zu schwimmen. Beispiele aus einer gar nicht so liebevollen Branche.

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Trackbacks / Kommentare
Till Ehrich Von: Till Ehrich Expertenprofil , Royal Design Werbeagentur GmbH & Co. KG Relation Browser Zu: Statische Landingpages? Geht's noch? 09.08.13
Den Punkt mit der Ausrichtung sehe ich anders:

"Was bekomme ich bei Euch, wenn ich mich registriere?"
Die Frage ist selbstbeantwortend. Partnervorschläge mit allen möglichen Filtern. Ich denke nicht, dass man den Sinn einer Partnerplattform nochmal kommunizieren muss. Höchstens spezielle Merkmale, wie z.B. bei Paarship. Die Anzahl der Mitglieder ist nicht unerheblich.

"Was kostet eine Mitgliedschaft bei euch?"
Das könnte man kommunizieren, allerdings kostet die Anmeldung erstmal nichts. Voraussichtlich melden sich deshalb zum rein schnuppern mehr Besucher an, als wenn ein Preis kommuniziert wird, der viele abschrecken würde. Das Ziel erstmal möglichst viele Registrierungen zu erreichen und diese nach der Testphase in einen bezahlten Account umzuwandeln ist deshalb sinnvoll. Spätestens wenn das erste hübsche Mädel schreibt, geht das fast von alleine. Ein Schelm wir hier an Fake-Profile denkt.
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