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14 Crosschannel-Technologien in der Einzelanalyse: Wo Händler 2016 investieren müssen
Bild: Media-Saturn-Holding

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Crosschannel-Zielgruppe analysieren, entsprechende Strategie entwickeln
Morgen: Technologien in den Ladenbau integrieren, Mitarbeiter schulen
Übermorgen: Strategie weiterentwickeln
2016 wird das Jahr, in dem Crosschannel-Handel in den Mainstream rückt. Schon heute betreiben 53 Prozent der Onlinehändler ein oder mehrere stationäre Ladengeschäfte, haben das EHI zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Statista zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in einer Studie Relation Browser zu den 1.000 umsatzstärksten Onlineshops herausgefunden. Im nächsten Jahr werden es voraussichtlich noch einmal deutlich mehr werden. Und auch umgekehrt investiert der klassische Einzelhandel zunehmend in den E-Commerce.

Um beide Kanäle sinnvoll zu verknüpfen, wandelt sich auch das Ladengeschäft an sich. Crosschannel-Services werden zu einem festen Bestandteil von Store-Konzepten. Selbst die klassischen Einzelhändler, die sich bewusst gegen den Onlinehandel entscheiden, möbeln ihre Geschäfte auf. Attraktive Store-Konzepte, die das Einkaufen zum Erlebnis machen, werden immer wichtiger. Deshalb planen mehr als 70 Prozent der Händler, ihre Ladeninvestitionen um bis zu zehn Prozent zu steigern. Dabei liegen die Investitionsschwerpunkte laut den Studienautoren bei digitalen und Omnichannel-Services.


Julian Eckerle, Rich Relevance
Bild: Rich Relevance

Enormer Vorteil vor der Konkurrenz

Die Vorteile moderner POS-Technologien liegen laut Julian Eckerle, Account Director Central Europe beim Anbieter von Omnichannel-Personalisierung, Rich Relevance zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , auf der Hand: "Sie führen zu einer deutlich besseren Kundenerfahrung, mehr Nähe zum Konsumenten, mehr verwertbaren Daten. Händler fügen sich der Präferenz der Deutschen, eigentlich doch lieber im Ladengeschäft einzukaufen als online zu bestellen." Vor allem durch das Erheben und Auswerten von Einkaufsdaten über die Kanäle hinweg können Crosschannel-Händler langfristig profitieren - und sich dadurch einen enormen Vorteil vor der Konkurrenz verschaffen.

Norbert Wittmann, Gruppe Nymphenburg
Bild: Gruppe Nymphenburg

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