Jetzt zum Webinar anmelden
Agenturwert berechnen
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Zukunftsmodell: Wie man Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen denkt
19.10.2022 Für den ökologischen Umbau von Industrie und Gesellschaft benötigen wir die Digitale Transformation. Und Menschen, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam denken. Im Nachhaltigkeits-Videopodcast zeigen wir vielversprechende Marktstudien und stellen erfolgreiche Anwendungen vor.
Die Unternehmen sind optimistisch, wohin die Waage ausschlagen wird: Technischer Fortschritt kann ganz wesentlich dazu beitragen, die Klimabelastungen zu verringern, sagen im Industrie 5.0 Report immerhin 87 Prozent der Führungsspitzen aus Wirtschaft und Politik. Dabei werde grünen Technologien ein erhebliches Potenzial für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zugeschrieben. 87 Prozent sind überzeugt, dass grüne Technologien große oder sogar sehr große Chancen hierfür bieten.
Bei moderater Digitalisierung sind es noch 28 Prozent. Andererseits entsteht ein wachsender CO2-Fußabdruck: Durch die Produktion, Nutzung und Entsorgung verursacht die digitale Infrastruktur 2030 etwa 18-26 Megatonnen CO2. Allerdings spricht die Studie von einem positiven CO2-Nettoeffekt: Das CO2e-Einsparpotenzial digitaler Technologien abzüglich des CO2e-Fußabdrucks beträgt 34 Prozent bei beschleunigter und 23 Prozent bei moderater Digitalisierung der 2030 nötigen Emissionseinsparungen.
In unserem Nachhaltigkeits-Podcast stellen wir Digitalisierungs-Anwendungen für erfolgreiche Nachhaltigkeit vor. So produziert beispielsweise US-Halbleiterhersteller Globalfoundries in Dresden Mikrochips, für deren Fertigung in Reinräumen mehr als 1.000 Prozessschritte erforderlich sind. Die Regelventile für Reinstwasser prüft jetzt eine IoT-Lösung. Dabei helfen Sensoren für Akustik, Machine-Learning-Algorithmen und eine flexible Cloud-Plattform, Schäden frühzeitig zu erkennen. Das sorgt unter anderem für eine höhere Ausbeute und es werden weniger Ressourcen - darunter viele Spezialchemikalien - benötigt.
Der mittelständische Ziegelhersteller JUWÖ Poroton Werke Ernst Jungk & Sohn verwendet ein selbst entwickeltes ERP-System, digitale Tools und Recycling in der Fertigung sowie künstliche Intelligenz in der Qualitätskontrolle und will so das Ziel der klimaneutralen Produktion ab 2022 erreichen.
🌳 | Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Analysen rund um das Thema Nachhaltigkeit finden Sie zusammengestellt auf iBusiness.de/nachhaltigkeit/. |
|---|
🌳Wenn Sie hier den iBusiness Newsletter abonnieren, verpassen Sie keine aktuelle Nachhaltigkeits-Information. |
|---|
📹 | Alle Videopodcasts von iBusiness finden Sie übersichtlich zusammengestellt auf iBusiness.de/videopodcasts/. |
|---|
