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Studie findet keine Marketing-überfüllten EMail-Eingangskörbchen
03.03.2015 Es ist eine gute Nachricht für EMail-Marketers, die Anbieter Return Path da herausgefunden haben will. Laut seiner Studie 'State of the Inbox' ist das Gerücht, Verbraucher würden von Marketing-EMails und Newsletters überschwemmt (und diese darum ignorieren) genau das: Ein Gerücht.
Generell waren im letzten Quartal des Jahres 2014 nur 18 Prozent eines durchschnittlichen EMail-Eingangsfachs persönliche Nachrichten, 53 Prozent sind Werbung, der verbleibende Rest Transaktions- und Business-EMails.
Während dieser Zeit liefen im Schnitt 9,4 E-Mails pro Tag laut der Return-Path-Studie täglich ein. Während der Promotion-Hochphase in der Vorweihnachtszeit ab Anfang Dezember stieg die Zahl auf 10 an - sechs davon waren Werbung.
Selbst wenn das EMail-Volumen ansteigt, die Engagement-Rate blieb unverändert hoch: Die EMail-Analyticer maßen eine durchschnittliche Öffnungsrate von 22,4 Prozent während der Vorweihnachtszeit - gegenüber 22,8 Prozent im gesamten vierten Quartal 2014.
Analysiert wurde ein Sample von zwei Millionen Abonnenten und 3,8 Milliarden E-Mails zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 2014
