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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
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In-Game-Advertising: Jamba will Handyspiele über Werbung finanzieren

26.10.2007 Da nur ein geringer Prozentsatz von Mobiltelefon-Nutzern kostenpflichtige Handy-Spiele herunterlädt, sucht Jamba jetzt nach neuen Wegen und Einnahmequellen, um die Spiele zu refinanzieren.

 (Bild: Jamba)
Bild: Jamba
Jamba   und InnerActive Smart Media   haben begonnen, In-Game-Advertising in Handyspielen zu testen. Kunden können hier kostenlose Handyspiele von bekannten Spielentwickler herunterladen, wie beispielsweise das preisgekrönte Handyspiel 'Cubes'. Die Nutzer werden dann Werbung innerhalb des Spiels ausgesetzt. Zu sehen ist Werbung von internationalen Marken wie Calvin Klein  , Paramount Pictures  , eBay  ).

Lee Fenton , COO von Jamba, sieht diese Art Werbung als eine neue Einnahmequelle neben den bezahltem Download: "In einem Markt, in dem nur ein geringer Prozentsatz für Handy-Spiele zahlt, ist In-Game-Advertising ein guter Finanzierungsansatz"
Auch Angelique Szameitat von der auf Mobilmarketing spezialisierten Agentur 11 Prozent    hält dieses Modell für einen Zukunftsmarkt. "Es müssen neue Finanzierungsmodelle her, denn beispielsweise fangen gerade viele Telekommunikationsunternehmen an, ihren Kunden
Flatrates zu bieten, wo sie auch kostenlos Handy-Spiele beziehen können."
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